Wissenschaft

Hier entsteht eine Sammlung von Meinungen zum Zustand der Wissenschaften in Deutschland
_____________________________________________________________________________________________________

Bei meinen Recherchen zu den Themen CO2, Klimakatastrophe usw. wurde mir sehr schnell klar, dass es hier eine dominante Meinung gibt, der man nur selten widerspricht und die das politische und gesellschaftliche Handeln wesentlich bestimmt.

Das zeigt sich in politischen Maßnahmen, wovon die Energiewende die bedeutendste war und in Verordnungen der EU zum Energie-Sparen z.B. Glühbirnenverbot, stufenweise Absenkung der Nennleistung von Staubsaugern und sparsamer arbeitende Kaffeemaschinen. Allgemein ist Energie-Sparen also eine Pflicht des Bürgers, die man für den Klimaschutz erfüllen muss, damit die Menschheit überleben kann. Auch in den Medien findet man fast nur diese Denkweise.

Warum findet man kaum Kritiker, die diesen Vorstellungen und Denkweisen widersprechen? Bedeutet das, dass die Herrscher über die Klimawissenschaft, das IPCC (in Deutschland oft Weltklimarat genannt) und in Deutschland das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung unwidersprochen bleiben, weil die Vielzahl der für diese Organisationen arbeitenden Wissenschaftler angeblich zu 97% in Ihren Forschungsergebnissen übereinstimmen?

Nein, es gab aber schon vor der weltweiten Verbreitung der Thesen vom gefährlichen Klimawandel Kritiker, die diesen Thesen widersprachen, nur waren es nicht viele. Spätere Kritiker, die als Wissenschaftler die These vom gefährlichen Einfluss von CO2 auf das Klima ablehnten, wurden als unbedeutende Klimaskeptiker bezeichnet und diskriminiert, eine Auseinandersetzung mit ihnen gab es nicht.

Wenn Sie sich  intensiver hier auf meinen Webseiten informiert haben, werden Sie festgestellt haben, dass in Video-Vorträgen gegen den vom Menschen gemachten Klimawandel fast ausschließlich Wissenschaftler oder sonstige Akademiker aufgetreten sind, die bereits im Ruhestand waren. Vielleicht erkennen auch Sie dann, dass es z.B. an Universitäten nicht einfach war und ist, eine Meinung zu vertreten, die dem Mainstream der Regierung und fast aller Parteien widerspricht. Es scheint aber, als ob sich jetzt etwas bewegt. Vielleicht hat der US Präsident Trump mit seiner Abkehr von Maßnahmen zum Klimaschutz einen Anstoß gegeben.

Auf kritische Berichte zum Zustand der Wissenschaft allgemein in Deutschland möchte ich hier nun hinweisen.

_____________________________________________________________________________________________________

08.05.2017: Das Skeptiker - Handbuch

Hier auf der Seite “Treibhauseffekt” schrieb ich bereits:
Die Vertreter der CO2-Treibhaushypothese tragen die Beweislast für die Richtigkeit ihrer Hypothese, denn es ist unmöglich, etwas zu beweisen, was es nicht gibt, in diesem Fall die vom Menschen verursachte globale Erwärmung des Klimas. Ein einziger Gegenbeweis genügt, um die Hypothese zu widerlegen, obwohl es in diesem Fall mehrere Gegenbeweise gibt.

Ich fand nun vor ein paar Tagen einen Hinweis auf dieses Skeptiker-Handbuch von Joanne Nova, einer Wissenschaftlerin aus Australien aus dem Jahr 2009 in Deutsch auf www.wahrheiten.org/blog/klimaluege . Beim Lesen dieses Handbuchs wurde mir bewusst, dass es keines Gegenbeweises zur CO2-Treibhaushypotheke bedarf. Wir, denen diese Hypothese verkauft werden soll, können erwarten, dass uns diese Hypothese mit wissenschaftlichen Methoden bewiesen wird. Im Skeptiker - Handbuch werden uns die Methoden gezeigt, mit denen die Vertreter der CO2-Treibhaushypothese seit Jahren versuchen, uns zu beweisen, dass ihre These richtig ist. In dem Handbuch findet man die richtigen Antworten auf Scheinargumente, die allesamt keinen wissenschaftlichen Beweis darstellen.

Das Skeptiker - Handbuch zeigt uns auch Wege, wie man vermeiden kann, von fanatischen Anhängern in eine nicht wissenschaftliche Diskussion verwickelt zu werden, bei der man dann verlieren kann.

Sie können das Skeptiker - Handbuch hier als pdf herunterladen:

Das_Skeptiker-Handbuch_3.0_kurz_96dpi

_____________________________________________________________________________________________________

22.04.2017: March for Science (Marsch für Wissenschaft)

Diese Großdemonstrationen fanden in vielen Städten der Erde statt. Sie wurden ausgelöst durch die von President Trump in den USA angeordnete Reduzierung der Maßnahmen zum Klimaschutz, einer teuren Angelegenheit. Der neue Leiter der Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt befürwortet einen Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Das führt zu heftigem Widerspruch bei den Wissenschaftlern, die weiterhin behaupten, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel die Menschheit bedroht.

Es wird gegen die Wissenschaftsfeindlichkeit demonstriert. Ganz klar erkennt man als herausragendes Thema den Klimawandel. Es werden also die sogenannten Klima-Skeptker als die Feinde der Wissenschaft hingestellt. Das IPCC hat es über viele Jahre überall auf der Welt geschafft, die Politiker vom gefährlichen Klimawandel zu überzeugen. Immer wieder wird behauptet, dass sich 97% aller Klimaforscher einig sind, dass der Anstieg des CO2 in der Atmosphäre zu einer gefährlichen Erwärmung der Erdatmosphäre führt. Diese Behauptung ist inzwischen von anderen Wissenschaftlern vielfach widerlegt. Andererseits gibt es keinen einzigen Beweis für diese These. Eine öffentliche Diskussion zwischen Wissenschaftlern, die die Thesen des IPCC stützen und Wissenschaftlern, die sie widerlegen, hat es nach meinen Kenntnissen nie gegeben, weil letztere seitens der Befürworter der These und allen beeinflussten Bürgern und Politikern nicht ernst genommen wurden.

Ich verweise dazu auf den Artikel vom 11.04.2017 unter “Politikwende?”, in dem von der Petition von rund 300 bedeutenden Wissenschaftlern berichtet wird.

Es ist schade, dass bei diesen Demonstrationen für die Wissenschaft mit eigentlich richtigen Grundaussagen zu den Wissenschaften im Allgemeinen, versucht wird, die “Klima-Skeptiker” auf Abstand zu halten. Übrigens hat der so viel verachtete USA-Präsident Donald Trump am 22.04. erklärt, eine gründliche Wissenschaft hänge nicht von einer Ideologie ab, sondern von einem Geist ehrlicher Erforschung und kräftiger Debatte. Dem kann ich nur zustimmen.

_____________________________________________________________________________________________________

04.04.2017: Wir graben uns feige das eigene Grab

Der Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbandes, Peter Schmidt beschreibt am 05.12.2016, wie sich Konzerne vor einem Zeitgeist devot verbiegen, der glaubt, die Gesetze von Chemie, Physik und Biologie moralischen Imperativen unterwerfen zu können.

Peter Schmidt fragt: Was bringt Unternehmer dazu, die Entwissenschaftlichung unserer Gesellschaft aktiv mit zu betreiben?

deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_12_05_dav_aktuelles_grab.html

_____________________________________________________________________________________________________

04.04.2017: Professoren, mischt euch endlich wieder ein! - Frankfurter Allgemeine, 01.04.2017 von Heike Schmoll

Im Untertitel steht:
Das hohe Gut der Wissenschaftsfreiheit treten Universitäten viel zu oft mit Füßen. Es bräuchte sie als starke Stimmen gegen Populisten und einfache Wahrheiten, aber sie schweigen. Damit muss Schluss sein.

Dieser Artikel passt gut zu meiner Feststellung in der Einleitung oben, dass Vorträge gegen den vom Menschen gemachten Klimawandel vorwiegend von Wissenschaftlern gehalten wurden, die bereits im Ruhestand waren.

www.faz.net/aktuell/politik/inland/fuer-wissenschaftsfreiheit-muss-gekaempft-werden-14951765.html

_____________________________________________________________________________________________________