Treibhauseffekt

Auf der Webseite www.klimaskeptiker.info findet man unter “Das Hypothesengeflecht Treibhauseffekt” folgendes:

Die Anhänger der Treibhaushypothese (englisch “Anthropogenic Global Warming”, anthropogene globale Erwärmung, kurz AGW) haben im Verlauf der letzten Jahre ein komplexes Gebäude aus Annahmen, Behauptungen, Hypothesen und Szenarien aufgebaut.

Grundlage des ganzen ist die These des schwedischen Wissenschaftlers Arrhenius von 1896, dass ein gestiegener Anteil des Kohlendioxids (CO2) in der Luft den Grund für den Temperaturanstieg gebildet habe, der das Ende der (letzten) Eiszeit herbeiführte.

Damit war die Hypothese von der Klimawirksamkeit des Spurengases Kohlendioxid geboren.

Die Hypothese

In den 1990-er Jahren haben Klimaforscher erstmals durch weiterentwickelte Computermodelle einen Konsens darüber gefunden, dass Treibhausgase beim Klimawandel eine große Rolle spielen und dass die durch den Menschen verursachten Emissionen für die laufende globale Erwärmung hauptverantwortlich sind. Das war die Hypothese, eine Annahme, die nicht bewiesen ist.

Diese These wurde vom US-Politiker Al Gore (1993-2001 Vizepräsident), der schon vorher seine Zukunft in aktiver Beteiligung am modernen Umweltschutz sah, geschickt für seine eigenen, auch finanziellen Interessen genutzt. Nachdem die Regierung beschloss, die derzeitigen und künftigen Forschungsergebnisse zum Klima bei einem Umweltarm der UNO zu konzentrieren, wurde anschließend beschlossen, eine neue Organisation, das spätere IPCC, zu schaffen. Mit Al Gore erhält diese Organisation angeblich zwei politische Aufgaben:
- Festzustellen, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegen geht und
- dass die Klimakatastrophe mensch-gemacht ist.

Das IPCC, in Deutschland Weltklimarat genannt, nimmt 1988 seine Arbeit auf.

Die Thematik wurde schnell von der Politik, insbesondere der Industriestaaten, ernst genommen. Die erste UN-Klimakonferenz (COP 1) fand 1995 in Berlin statt. Schon damals ging es um die Reduktionsziele zur Verringerung des weltweiten CO2-Ausstoßes. Zu dieser Zeit gab es die verstärkte Thematisierung des Klimawandels in allen Medien. Fast niemand zweifelte an den Veröffentlichungen. Aber Skeptiker der Hypothese der Klimaerwärmung durch den steigenden Ausstoß von Treibhausgasen gab es schon vorher, nur deren Argumente waren damals ebenfalls vorwiegend von politischer oder wirtschaftlicher Art.

Ende 2015 fand in Paris die 21. UN-Klimakonferenz (21st Conference of the Parties, kurz COP 21) statt. Auf dieser Konferenz sollte eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung als Nachfolge des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden. Von der Versammlung wurde beschlossen, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 °C, möglichst 1,5 °C im Vergleich zu vorindustriellen Levels zu begrenzen. [Wikipedia:] “Um das gesteckte Ziel erreichen zu können, müssen die Treibhausgasemissionen weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückgefahren werden und anschließend ein Teil des zuvor emittierten Kohlenstoffdioxids wieder aus der Erdatmosphäre entfernt werden. Erreichbar ist das gesteckte Ziel nur mit einer sehr konsequenten und sofort begonnenen Klimaschutzpolitik, da sich das Fenster rasch schließt.”

Aber immer noch wurde der Einfluss des CO2 auf das Klima seitens der Befürworter der Treibhaushypothese nicht bewiesen. Denn es müsste nachgewiesen sein, dass der in der Tat angestiegene CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu einer spürbaren Erwärmung geführt hat.

Der Begriff Treibhauseffekt taucht übrigens in keinem der Standard-Lehrbücher der Physik auf.

Alles nur Panikmache?

Ja. Gibt es eine Gegenhypothese? Nein, diese ist für die Widerlegung nicht nötig.

Die Vertreter der CO2-Treibhaushypothese tragen die Beweislast für die Richtigkeit ihrer Hypothese, denn es ist unmöglich, etwas zu beweisen, was es nicht gibt, in diesem Fall die vom Menschen verursachte globale Erwärmung des Klimas. Ein einziger Gegenbeweis genügt, um die Hypothese zu widerlegen, obwohl es in diesem Fall mehrere Gegenbeweise gibt.

Wenn der angebliche Treibhauseffekt durch CO2 physikalisch widerlegbar ist, hat sich die Treibhaushypothese erledigt, unabhängig davon, ob es eine Erwärmung gibt oder nicht und ob diese eventuelle Erwärmung momentan schlüssig erklärt werden kann. Dann bricht das komplexe Gebäude aus Annahmen, Behauptungen, Hypothesen und Szenarien zusammen.

Auf der Seite “Klimawandel” meiner Ausführungen bringe ich Beispiele von Darstellungen, die den Treibhauseffekt als eine geniale Propaganda, einen kompletten Unsinn, eine Irrlehre, eine professionelle Lüge, eine Volksverdummung oder als Klimaschwindel bezeichnen.

Ergänzend sage ich gerne:
Wenn 90% der Menschheit eine Behauptung für richtig halten, und 10% es nicht tun, dann ist das kein Beweis für die Richtigkeit der Behauptung

In der Massenpsychologie ist es ein bekanntes Phänomen, dass der Mensch sich gern der Meinung einer Masse anschließt, besonders wenn ein oder mehrere Führer der Masse die Richtigkeit einer Behauptung autorisieren. So werden Menschen manipuliert. Und ich meine, dass genau das mit der drohenden Klimakatastrophe geschieht.

Den Treibhauseffekt gibt es nicht

In der Thermodynamik oder Wärmelehre als Teilgebiet der Physik gibt es zwei Hauptsätze, die man schon in der Schule lernen kann. Der zweite Hauptsatz lautet: Wärme kann nicht von selbst von einem Körper niedriger Temperatur auf einen Körper höherer Temperatur übergehen, nur umgekehrt. Das weiß jeder bereits aus praktischer Erfahrung.

Wärme kann durch Wärmeleitung (im direkten Kontakt), Konvektion (Strömung in Gasen und Flüssigkeiten) und Strahlung übertragen werden.

Auch bekannt ist, dass Gase sich bei Erhöhung des Drucks erwärmen, umgekehrt kühlen sich Gase bei Druckverringerung ab.

Es gibt Gase, die Infrarotstrahlung absorbieren können. Diese sogenannten Treibhausgase, es sind im wesentlichen Kohlendioxid, Methan, Lachgas und Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), werden für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht. Der Wasserdampf kann auch Infrarotstrahlung absorbieren, dieser wird aber nicht zu den Gasen gezählt, auf die der Mensch einen Einfluss hat.

In der Lufthülle der Erde sinkt aufgrund des mit der Höhe abnehmenden Druckes die Temperatur kontinuierlich, bei trockener Luft um ca. 1°C je 100 m Höhe, bei feuchter Luft um etwa 0,7°C je 100 m Höhe. Oben ist es also kälter als unten, und dies ist tags wie nachts so.

Was passiert nun in unserer Atmosphäre (am Tage)?

Die kurzwellige Strahlung der Sonne trifft auf die Erde. Aber nicht die gesamte Energie kommt auf der Erdoberfläche an und erwärmt sie. Ein Teil der Strahlung geht durch Streuung zurück in den Weltraum und ein kleiner Teil wird durch die Erdoberfläche reflektiert. Außerdem wird ein Teil durch Wasserdampf, Wolken und CO2 absorbiert.

Die Erdoberfläche gibt langwellige Wärmestrahlung in die Atmosphäre und erwärmt diese auch durch Wärmeleitung und Konvektion direkt. Außerdem verliert die Erdoberfläche Energie durch Verdampfen von Wasser.

Die Abbildung zeigt die Energie-Bilanz anschaulich:

Energie-Balance der Erde-2

Die erwärmte, aber kältere Atmosphäre ist nicht in der Lage, die Erdoberfläche noch zusätzlich zu erwärmen.  Wärme fließt nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik immer von warm nach kalt. Daran ändern auch die durch Wärmestrahlung erwärmten Gase wie Wasserdampf, CO2 usw. nichts.

Dieser einfache Satz ist bereits der Beweis dafür, dass die Hypothese, dass das CO2 Einfluss auf die Temperatur auf der Erde, bzw. auf das Klima hätte, falsch ist. Abgesehen davon, dass es weitere Erkenntnisse aus Messungen und Beobachtungen gibt, die ebenfalls die Abhängigkeit der Temperatur auf der Erde vom CO2 widerlegen, reicht dieser einfache physikalische Beweis völlig aus, um sagen zu können, dass die Zunahme des CO2-Gehalts in der Atmosphäre keinerlei Einfluss auf die Temperatur auf der Erdoberfläche hat und dass deshalb der Mensch auch keinen Einfluss auf die Temperatur nehmen kann. Trotzdem geht weiterhin fast die ganze Weltbevölkerung davon aus, dass nur durch Verringerung des CO2-Ausstoßes die globale Erwärmung abgewendet werden kann.

Das folgende YouTubeVideo erklärt diese Zusammenhänge noch einmal anschaulich:

https://www.youtube.com/watch?v=vJafhZbE0lI

Man liest oft, dass das Wasser in der Atmosphäre eine große Rolle für die Temperatur auf der Erde spielt. Ja, bei gleicher Energiezufuhr von außen durch die Sonne hat Wasser den größten Einfluss auf die Temperatur auf der Erde. Nur es handelt sich nicht um einen Treibhauseffekt, den wir gerade widerlegt haben.

Wasserdampf steigt auf und in einer Höhe, wo die Temperatur sehr niedrig ist, kondensiert der Dampf zu Wasser. Das passiert nicht nur durch Tröpfchenbildung an Staubpartikeln in der Luft, sondern es können sich auch mehrere Wassermoleküle bei einer Kondensation zusammenschließen. Dabei findet der umgekehrte Vorgang vom Verdampfen statt. Jeder weiß, dass man viel Hitze braucht, um Wasser zu kochen, also Dampf zu erzeugen, diese Energie wird dann beim kondensieren wieder frei. Beim Übergang von Wassertropfen zu Eis-Kristallen in der Atmosphäre wird dann nochmals Energie frei. Aber es gibt beim Wasser in Form von Wassertropfen oder gefroren in Wolken noch eine andere wichtige Eigenschaft: Sie reflektieren. Damit hat ausschließlich Wasser Qualitäten, die eine einem Treibhausdach ähnliche Reflexionswirkung zeigt.

Bei örtlicher Erwärmung der Luft kommt es zur Abfuhr der aufgenommenen Wärme durch Aufsteigen der erwärmten Luftmenge. Bei diesem Aufsteigen sinkt gleichzeitig durch Ausdehnung der Luft infolge Druckabnahme deren Temperatur, sodass sich keine bleibende Erwärmung einstellt. Aufsteigende Luft ist stets zu warm für die jeweilige Umgebung und könnte theoretisch bis in Höhen aufsteigen, aus denen sie Wärme mittels Strahlung in Richtung All abgibt. Die aufgenommene Wärme wird deshalb in Richtung obere Begrenzung der Lufthülle abgeführt, der “Treibhauseffekt” tritt nicht ein.

Wenn CO2 -Moleküle innerhalb der Lufthülle die von der Erdoberfläche oder tieferliegenden Luftschichten abgehenden Wärmestrahlung absorbieren, bleiben diese auf einem einheitlichen Temperaturniveau mit der jeweiligen Umgebung. Aufgrund der hohen Teilchendichte in der Lufthülle findet nämlich über Konvektion ein unverzüglicher Austausch der gegebenenfalls absorbierten Strahlungsenergie mit den umgebenden anderen Teilchen der Luft statt. Die CO2-Moleküle in der Luft sind nicht isoliert und können deshalb keine andere Temperatur als die ihrer Umgebung annehmen. Gegebenenfalls werden dann kleinräumige Luftmengen erwärmt, wodurch die Luft dann in aufsteigende Bewegung kommt.

Unter Würdigung der Grundlagen der Physik ist die behauptete Klimarelevanz der sogenannten Treibhausgase, wie CO2, völlig abwegig. Durch höhere Anteile von CO2 in der Atmosphäre, solange diese nicht die Größenordnung von 2% erreichen (ca. das 60-fache des aktuellen Niveaus) und damit gesundheitsschädlich werden, ist weder das Klima noch die Menschheit gefährdet. Insofern ist der Denkansatz völlig unverständlich und ungerechtfertigt, dass man das Klima schützen müsse oder könne

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21.07.2017: Hier folgt jetzt ein weiterer gut zu verstehender Beweis, dass das CO2 für Klimaänderungen nicht verantwortlich sein kann.

Die Beweisführung habe ich aus einer der Studien von KE Research in verkürzter Form übernommen. Die vollständige  Studie finden Sie auf der Seite “Klimawandel” unter dem Titel “Rettung vor den Klimarettern”.

Bei der folgenden Betrachtung kümmern wir uns gar nicht um das CO2, sondern betrachten nur das Energie-Gleichgewicht der Erde:

Materie strahlt ständig Energie ab. Je höher die Temperatur, desto mehr strahlt sie ab. Dabei kühlt sich die Materie ab.

Soll zum Beispiel eine Herdplatte zum Erhitzen heiß gehalten werden, muss ständig Energie z.B. in Form von Strom zugeführt werden. Wenn die der Herdplatte zugeführte Energie erhöht wird, erhitzt sich die Herdplatte. Dabei steigt mit der Temperatur auch die abgestrahlte Energie so lange, bis die abgestrahlte und die zugeführte Energie gleich groß sind. Es entsteht dann ein Gleichgewicht.

Für die Erde gilt das in gleicher Weise. Erdoberfläche, Wolken und die Atmosphäre strahlen ständig ins Weltall und Abstrahlung bewirkt Kühlung. Trotz Schwankungen in Tageslauf und Wetter bleibt aber die Erde “warm”, weil die Sonne ständig neue Energie zuführt. Die Temperaturen hängen am Energievorrat - nimmt der ab, z.B. nachts, dann wird es kälter.

Nehmen wir nun an, die Erde erwärmte sich, z.B. um jene als angebliche Gefahrenschwelle beschworenen 2ºC. Damit stiege jetzt die Kühlleistung der Erde an, und zwar nach einer Abschätzung um ca. 3%. Ein solcher Anstieg der Kühlleistung als Folge von Erwärmung ist durch Satellitenmessungen bestätigt.

Strahlt die Erde mehr Energie ins Weltall ab, dann können die 2º Erwärmung nicht gehalten werden, es sei denn, man gleicht die mehr abgestrahlte Energie durch einen gleich großen Anstieg der Energiezufuhr aus. Aber woher sollte diese Energiezufuhr kommen? Das CO2 kann jedenfalls keine zusätzliche Energie auf die Erde schaffen.

Die Konsequenzen aus diesen Zusammenhängen bedeuten das “Aus” für die Treibhauslehre.

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Die Dipl.-Physiker Prof. Dr. Gerhard Gerlich und Dr. Ralf Tscheuschner haben mehrere Jahre gemeinsam den Einfluss des CO2 auf das Klima widerlegt. Ihre wissenschaftliche Arbeit “Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics” von 06.01.2009 ist unter Klimaforschern gut bekannt und wurde vielfach kritisiert und angegriffen. Prof. Gerlich ist am 08.11.2014 gestorben. Ralf Tscheuschner hat eine deutsche Arbeit im August 2010 veröffentlicht mit dem Titel:

CO2 hat keinen Einfluss auf das Klima.
Physikalische Grundlagen einer streng wissenschaftlichen Argumentation

Sie können das pdf-Dokument hier herunter laden.
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Neuigkeiten

Wissenschaftler geben endlich zu, dass die Klimamodelle falsch sind

Bis heute gibt es keinen Beweis für den Einfluss der CO2-Konzentration auf das Klima. Trotzdem wurde von den befürwortenden Wissenschaftlern immer wieder auf die Klimamodelle verwiesen, deren Rechenergebnisse eine globale Erwärmung beweisen sollen. Schon die unterschiedlichen Vorhersagen von verschiedenen Modellen über die Entwicklung der globalen Temperatur ließen diese Vorhersagen nicht als glaubwürdig erscheinen.

Nach einer Veröffentlichung vom 26.02.2016 im Online Magazin www.cfact.org hat eine Gruppe von Wissenschaftlern über eine Studie berichtet, in der der 15-jährige “Stillstand” der globalen Erwärmung bestätigt wird. Damit wird zugegeben, dass die Klimamodelle falsch sind.

Den Original-Artikel findet man hier:

http://www.cfact.org/2016/02/26/hiatus-confirmed-as-scientists-finally-admit-climate-model-fail/

und die Übersetzung bei EIKE hier:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/stillstand-bestaetigt-wissenschaftler-geben-endlich-zu-dass-die-klimamodelle-falsch-sind/

10.02.2017: Aktuelles Experiment beweist Betrug in einem alten Film von Al Gore

Auf der 10. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (IKEK-10) in Berlin am 11. und 12. November 2016 hat Prof. em. Jan-Erik Solheim (University of Oslo, Institute of Theoretical Astrophysics mit einem kleinen Team  verschiedene Aussagen des IPCC zum CO2 in der Atmosphäre widerlegt.

Interessanter fand ich aber die experimentelle Überprüfung der CO2-Treibhausthese, wie sie ein Film von Al Gore beweisen sollte. Dieser Film findet sich noch unter https://www.climaterealityproject.org/climate-101 und wurde laut Prof. Solheim vor mehr als 6 Millionen Menschen gezeigt, die keinen Anlass hatten, am Ergebnis zu zweifeln. Aber sie wurden betrogen. Das hat die Wiederholung des Experiments während der Konferenz bewiesen.
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25.05.2017: Vortrag von Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls: Die Achillesferse der Klimamodelle

Dieser Vortrag wurde bereits auf der 10. internationalen Klima- und Energiekonferenz am 11. und 12. November 2016 in Berlin gehalten. Leider habe ich diesen erst jetzt gefunden und angesehen. Er beleuchtet eine Fülle von Forschungsergebnissen zum Einfluss von CO2, Wasserdampf und weiteren Gasen auf das Klima. Außerdem wird berichtet, dass Wolken kein Gas sind und dass die Klimawirksamkeit der Wolken im Detail weitgehend unbekannt ist.

Der Vortrag ist inhaltlich anspruchsvoll und beweist in mehreren Punkten ganz deutlich, dass es keinen spürbaren Effekt bei der Zunahme von CO2 in der Atmosphäre geben kann. Er dauert 45 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=5HaU4kYk21Q

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Genutzte Quellen für diese Seite

Wikipedia (Stark beeinflusst von den Alarmisten der Klimakatastrophe)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

Das Ende der Hypothese von der menschgemachten globalen Erwärmung
http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/68f8152a13fdcdc

Das Hypothesengeflecht “Treibhauseffekt”
http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=kritikstruktur.php

Treibhauseffekt im Widerspruch zur Thermodynamik und zu Emissionseigenschaften von Gasen
http://real-planet.eu/treibhauseffekt.htm#