Treibhauseffekt

28.01.2019: Gibt es den durch das CO2 verursachten Treibhauseffekt?

Auf der Webseite http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=kritikstruktur.php findet man unter “Das Hypothesengeflecht Treibhauseffekt” folgendes:

Die Anhänger der Treibhaushypothese (englisch “Anthropogenic Global Warming”, anthropogene globale Erwärmung, kurz AGW) haben im Verlauf der letzten Jahre ein komplexes Gebäude aus Annahmen, Behauptungen, Hypothesen und Szenarien aufgebaut.

Grundlage des Ganzen ist die These des schwedischen Wissenschaftlers Arrhenius von 1896, dass ein gestiegener Anteil des Kohlendioxids (CO2) in der Luft den Grund für den Temperaturanstieg gebildet habe, der das Ende der (letzten) Eiszeit herbeiführte.

Damit war die Hypothese von der Klimawirksamkeit des Spurengases Kohlendioxid geboren.

Die Hypothese

In den 1990-er Jahren haben Klimaforscher erstmals durch weiterentwickelte Computermodelle einen Konsens darüber gefunden, dass Treibhausgase beim Klimawandel eine große Rolle spielen und dass die durch den Menschen verursachten Emissionen für die laufende globale Erwärmung hauptverantwortlich sind. Das war die Hypothese, eine Annahme, die nicht bewiesen ist.

Diese These wurde vom US-Politiker Al Gore (1993-2001 Vizepräsident), der schon vorher seine Zukunft in aktiver Beteiligung am modernen Umweltschutz sah, geschickt für seine eigenen, auch finanziellen Interessen genutzt. Nachdem die Regierung beschloss, die derzeitigen und künftigen Forschungsergebnisse zum Klima bei einem Umweltarm der UNO zu konzentrieren, wurde anschließend beschlossen, eine neue Organisation, das spätere IPCC, zu schaffen. Mit Al Gore erhält diese Organisation angeblich zwei politische Aufgaben:
- Festzustellen, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegen geht und
- dass die Klimakatastrophe mensch-gemacht ist.

Das IPCC, in Deutschland Weltklimarat genannt, nimmt 1988 seine Arbeit auf.

Die Thematik wurde schnell von der Politik, insbesondere der Industriestaaten, ernst genommen. Die erste UN-Klimakonferenz (COP 1) fand 1995 in Berlin statt. Schon damals ging es um die Reduktionsziele zur Verringerung des weltweiten CO2-Ausstoßes. Zu dieser Zeit gab es die verstärkte Thematisierung des Klimawandels in allen Medien. Fast niemand zweifelte an den Veröffentlichungen. Aber Skeptiker der Hypothese der Klimaerwärmung durch den steigenden Ausstoß von Treibhausgasen gab es schon vorher, nur deren Argumente waren damals ebenfalls teilweise von politischer oder wirtschaftlicher Art.

Ende 2015 fand in Paris die 21. UN-Klimakonferenz (21st Conference of the Parties, kurz COP 21) statt. Auf dieser Konferenz sollte eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung als Nachfolge des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden. Von der Versammlung wurde beschlossen, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 °C, möglichst 1,5 °C im Vergleich zu vorindustriellen Levels zu begrenzen. [Wikipedia:] “Um das gesteckte Ziel erreichen zu können, müssen die Treibhausgasemissionen weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückgefahren werden und anschließend ein Teil des zuvor emittierten Kohlenstoffdioxids wieder aus der Erdatmosphäre entfernt werden. Erreichbar ist das gesteckte Ziel nur mit einer sehr konsequenten und sofort begonnenen Klimaschutzpolitik, da sich das Fenster rasch schließt.”

Wie soll nun der Treibhauseffekt funktionieren?

Zum sogenannten Treibhauseffekt gibt es viele Grafiken. Ich werde hier keine dieser Grafiken übernehmen (evtl. Lizenzprobleme) oder gar eine selbst erstellen. Ich beschränke mich auf die Beschreibung der Vorgänge in der Atmosphäre, die die Erde aufgrund der Treibhausgase, vor allem CO2, erwärmen soll.

Im Wesentlichen bestimmt die Sonne das Klimasystem der Erde. Am Tage geschieht nun folgendes: Die kurzwellige Sonnenstrahlung durchdringt die Erdatmosphäre, ein Teil der Strahlung gelangt dabei durch Streuung und Reflexion zurück in den Weltraum, der Rest erreicht die Erdoberfläche und erwärmt diese. Jeder Körper strahlt gemäß seiner Temperatur. So strahlt die Erdoberfläche langwelligere Wärmestrahlung in die Atmosphäre und erwärmt diese. Zusätzlich wird die Atmosphäre auch durch Wärmeleitung und Strömungstransport (Konvektion) erwärmt.

Der Treibhauseffekt soll nun die Erde zusätzlich erwärmen, und das geht so: Die Wärmestrahlung der Erde trifft auf die Treibhausgase in der Atmosphäre. Die Treibhausgase, insbesondere das CO2, haben die Eigenschaft, dass sie Wärmestrahlung (eines bestimmten Frequenzbereiches) absorbieren und diese dann wieder in die Umgebung in alle Richtungen abstrahlen können. So wird die Erde von etwa der Hälfte dieser Wärmestrahlung zusätzlich erwärmt. Auf diese Weise sollen nun die Treibhausgase dafür verantwortlich sein, dass ein Teil der Wärmestrahlung daran gehindert wird, ins Weltall zu entweichen.

Aber der Einfluss des CO2 auf das Klima wurde nie bewiesen. Denn es müsste nachgewiesen sein, dass der in der Tat angestiegene CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu einer spürbaren Erwärmung geführt hat. Dazu muss man wissen, dass sich die globale Temperatur der Erde am Ende der kleinen Eiszeit um 1900, also am Tiefpunkt der Temperaturen befand. Deshalb ist es ganz natürlich, dass es mit den Temperaturen danach wieder aufwärts ging. Genau das fand dann auch im üblichen Rahmen der natürlichen Klimaänderungen statt.

Der Begriff Treibhauseffekt taucht übrigens in keinem der Standard-Lehrbücher der Physik auf.

Alles nur Panikmache?

Ja. Gibt es eine Gegenhypothese? Nein, diese ist für die Widerlegung nicht nötig. Den Treibhauseffekt in der Atmosphäre gibt es nicht.

In der Massenpsychologie ist es ein bekanntes Phänomen, dass der Mensch sich gern der Meinung einer Masse anschließt, besonders wenn ein oder mehrere Führer der Masse die Richtigkeit einer Behauptung autorisieren. So werden Menschen manipuliert. Und ich meine, dass genau das mit der drohenden Klimakatastrophe geschieht.

Ergänzend sage ich gerne:
Wenn 90% der Menschheit eine Behauptung für richtig halten, und 10% es nicht tun, dann ist das kein Beweis für die Richtigkeit der Behauptung. In der Wissenschaft wird nicht abgestimmt. Wissenschaft ist keine Demokratie.

Zum Schluss möchte ich auf einen ausgezeichneten  Artikel von Prof. Horst-Joachim Lüdecke auf EIKE verweisen, der bereits am 03.01.2015 erschien. Hier der Link zum Artikel:

https://www.eike-klima-energie.eu/2015/01/03/das-ende-der-hypothese-von-der-menschgemachten-globalen-erwaermung-kurz-und-buendig/

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13.01.2019: Die Treibhaus-Theorie wurde bereits 1909 vom amerikanischen Physiker Robert W. Wood widerlegt

Die Beschreibung des Experiments, das den Treibhauseffekt in der Atmosphäre widerlegt, finden Sie am Ende dieses Abschnitts.

Eigentlich hätte man es sofort erkennen können, dass ein geschlossenes Gewächshaus oder ein geschlossenes Auto sich bei Sonne dadurch stark erwärmt, weil die warme Luft sich mit der kühleren Luft außerhalb nicht mischen kann und dass die Erdatmosphäre nicht geschlossen, sondern nach oben offen ist und dass dadurch die Wärme ungehindert ins Weltall abfließen kann.

Bis heute wird vom IPCC und PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) behauptet, dass es einen natürlichen Treibhauseffekt gibt, der dafür sorgt, dass die Erde eine Durchschnittstemperatur von 15°C hat. Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt hätte sie eine Temperatur von -18°C  Der vom Menschen gemachte, zusätzliche Treibhauseffekt ist also dringend zu vermeiden.

Kurz ein Blick auf die Venus. Sie ist fast genauso groß, wie die Erde, ihre Atmosphäre besteht zu über 95% aus Kohlendioxid und auf ihrer Oberfläche herrschen sehr hohe Temperaturen von ca. 460°C. Sie ist näher an der Sonne als die Erde und bekommt von der Sonne die 1,9-fache Strahlung. Auch hier meinen viele Wissenschaftler, dass die hohen Temperaturen mit dem Treibhauseffekt des hohen CO2-Anteils der Atmosphäre erklärt werden kann. Das ist aber nicht der Fall. Die Atmosphäre der Venus hat etwa die 90-fache Masse der Erdatmosphäre. Dadurch herrscht am Boden ein etwa 50-mal so hoher Druck wie auf der Erde. Dieser Druck ist die Ursache für die hohe Temperatur.

Wenn es nun einen Treibhauseffekt nicht gibt, dann stellt sich die Frage, wie man die Temperaturdifferenz zwischen den oben genannten -18°C und +15°C erklären soll. Vielleicht stimmt da mit der Ermittlung der -18°C etwas nicht.

Dazu fand ich bei EIKE eine sensationelle Studie eines Studenten Robert Holmes an der Federation University (Australien), die Ende 2017 veröffentlicht wurde. Robert Holmes entwickelte eine Formel mit nur 3 Parametern, mit der man mit großer Genauigkeit die mittlere Temperatur an der Oberfläche von  Planeten berechnen kann. Er konnte nachweisen, dass die so berechneten Temperaturen mit den gemessenen sehr gut übereinstimmen. Die Parameter sind 1. der mittlere atmosphärische Druck an der Oberfläche, 2. die mittlere atmosphärische Dichte an der Oberfläche und 3. die mittlere molare Masse der oberflächennahen Atmosphäre.

Diese Formel ist also völlig unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre. Damit sind für mich die letzten Unsicherheiten beseitigt, die sich in den unterschiedlichen Theorien zu den Temperaturen auf der Erde mit und ohne Atmosphäre in  der Vergangenheit gezeigt haben. Wenn es überhaupt einen Einfluss des CO2 auf das Klima gäbe, dann wäre dieser so gering, dass er nicht nachweisbar ist.

Den Bericht finden Sie hier:

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/02/09/schock-studie-formel-berechnet-praezise-planetarische-temperaturen-ohne-treibhauseffekt-und-co2/

Doch nun zum Experiment von Robert William Wood.  Dieses Experiment war ca. 1 Jahrhundert in Vergessenheit geraten, wurde aber später (2008 von Ehrenfried Loock, 2011 von Nasif S. Nahle) wiederholt. In beiden Fällen wurden die Ergebnisse des Woodschen Experiments bestätigt. Ich beschreibe jetzt den Versuchsaufbau:

Wir bauen in Gedanken drei kleine Treibhäuser in Form eines Würfels. Kleinere Details mit nur geringer Bedeutung lasse ich weg. Bis auf eine Seite schaffen wir einen Raum mit Wänden aus ca. 3 cm dicken Isolierschaum-Platten, die so verklebt werden, dass keine Wärme nach außen dringen kann. Die Innenflächen werden mattschwarz lackiert. Schwarze Wände schlucken das sichtbare Licht und strahlen die absorbierte Energie als Wärmestrahlung zurück. Im Inneren wird ein Thermometer in der Mitte plaziert.

Jetzt wird die noch offene Würfelfläche von zwei der drei Treibhäuser geschlossen. Treibhaus Nr.1 bekommt einen Deckel aus Fensterglas, Nr. 2 bekommt einen Deckel aus Kochsalz und Nr. 3 bleibt offen. Bei Treibhaus 1 und 2 werden die durchsichtigen Fenster seitlich so befestigt, dass kein Wärmeaustausch zwischen innen und außen stattfinden kann. Vielleicht wundert sich der Leser über den Deckel aus Kochsalz. Aber es ist vielleicht bekannt, dass Kochsalz Kristalle bildet. Es gibt tatsächlich optische Elemente und Fenster aus Kochsalz.

Wie jeder weiß, ist Fensterglas für sichtbares Licht durchlässig. Wärmestrahlung im infraroten Bereich lässt Glas aber nicht durch. Kochsalz ist sowohl für Licht als auch für Wärmestrahlung durchlässig.

Jetzt werden die drei “Treibhäuser” aus gleicher Entfernung zu den Fenstern mit gleicher Energie aus einer Halogenlampe bestrahlt. Nach der uns gepredigten Treibhaustheorie müsste nun folgendes passieren: Das Treibhaus mit dem Glasfenster müsste sich innen am stärksten erhitzen. Das entspräche dem Gewächshaus aus Glas. Beim Treibhaus mit Kochsalzfenster kann Wärmestrahlung durch das Fenster nach außen dringen. Man erwartet also, dass dieses Treibhaus sich deshalb geringer erwärmt. Das Treibhaus mit offenem Fenster, und das ist klar, wird innen am geringsten erwärmt. Tatsächlich stellt man aber fest, dass das Treibhaus mit dem Kochsalzfenster sich fast genauso erwärmt, wie das mit dem Glasfenster.

Was lernt man aus diesem Versuch?

Der Treibhauseffekt, den man vom Gewächshaus kennt, wird allein durch die Blockierung des direkten Wärmeaustauschs mit der äußeren Luft verursacht. Die Erde ist aber kein geschlossenes Gewächshaus, sondern der Wärmeaustausch kann innerhalb der Atmosphäre überall stattfinden. Und wenn der Treibhauseffekt der Erde durch zurückgehaltene Infrarotstrahlung verursacht würde, wie in den vielen im Internet kursierenden Beschreibungen des Treibhauseffektes, dann müsste die Temperatur in unserem Modell-Treibhaus mit Glasfenster deutlich höher sein, als bei dem mit Kochsalzfenster, denn nur das Glasfenster hält die Infrarotstrahlung zurück.

Also ist die Existenz eines Treibhauseffektes physikalisch widerlegt.

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Die Dipl.-Physiker Prof. Dr. Gerhard Gerlich und Dr. Ralf Tscheuschner haben mehrere Jahre gemeinsam den Einfluss des CO2 auf das Klima widerlegt. Ihre wissenschaftliche Arbeit “Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics” von 06.01.2009 ist unter Klimaforschern gut bekannt und wurde vielfach kritisiert und angegriffen. Prof. Gerlich ist am 08.11.2014 gestorben. Ralf Tscheuschner hat eine deutsche Arbeit im August 2010 veröffentlicht mit dem Titel:

CO2 hat keinen Einfluss auf das Klima.
Physikalische Grundlagen einer streng wissenschaftlichen Argumentation

Sie können das pdf-Dokument hier herunter laden.
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18.09.2018: Harald Lesch verwendet gefälschte Grafik in seinen Vorträgen

Ich kenne Prof. Harald Lesch von interessanten Vorträgen z.B. über den Kosmos im ZDF und habe ihn bewundert. Nachdem ich seine Vorträge über den ”gefährlichen” Klimawandel gesehen habe, die seine scheinbare Kompetenz  ausnutzt, uns den selben Unsinn zu erzählen, wie die bekannten Vertreter des PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) oder Mojib Lativ, bin ich sehr enttäuscht.

Ich habe nun ein Video vom 28.08.2018 gefunden, in dem seine falschen Darstellungen gründlich widerlegt wurden. Was mich besonders an seinen Auftritten zu diesem Thema ärgert, sind seine überheblichen und abfälligen Bemerkungen zu anderen Meinungen, die die wissenschaftlichen Fakten richtig darstellen.

Dieses Video (32 Minuten lang) klärt mit nachvollziehbaren Fakten aber auch mit etwas Humor auf:

https://www.youtube.com/watch?v=MyPzHeBUu6Y

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21.07.2017: Hier folgt jetzt ein weiterer gut zu verstehender Beweis, dass das CO2 für Klimaänderungen nicht verantwortlich sein kann.

Die Beweisführung habe ich aus einer der Studien von KE Research in verkürzter Form übernommen. Die vollständige  Studie finden Sie auf der Seite “Klimawandel” unter dem Titel “Rettung vor den Klimarettern”.

Bei der folgenden Betrachtung kümmern wir uns gar nicht um das CO2, sondern betrachten nur das Energie-Gleichgewicht der Erde:

Materie strahlt ständig Energie ab. Je höher die Temperatur, desto mehr strahlt sie ab. Dabei kühlt sich die Materie ab.

Soll zum Beispiel eine Herdplatte zum Erhitzen heiß gehalten werden, muss ständig Energie z.B. in Form von Strom zugeführt werden. Wenn die der Herdplatte zugeführte Energie erhöht wird, erhitzt sich die Herdplatte. Dabei steigt mit der Temperatur auch die abgestrahlte Energie so lange, bis die abgestrahlte und die zugeführte Energie gleich groß sind. Es entsteht dann ein Gleichgewicht.

Für die Erde gilt das in gleicher Weise. Erdoberfläche, Wolken und die Atmosphäre strahlen ständig ins Weltall und Abstrahlung bewirkt Kühlung. Trotz Schwankungen in Tageslauf und Wetter bleibt aber die Erde “warm”, weil die Sonne ständig neue Energie zuführt. Die Temperaturen hängen am Energievorrat - nimmt der ab, z.B. nachts, dann wird es kälter.

Nehmen wir nun an, die Erde erwärmte sich, z.B. um jene als angebliche Gefahrenschwelle beschworenen 2ºC. Damit stiege jetzt die Kühlleistung der Erde an, und zwar nach einer Abschätzung um ca. 3%. Ein solcher Anstieg der Kühlleistung als Folge von Erwärmung ist durch Satellitenmessungen bestätigt.

Strahlt die Erde mehr Energie ins Weltall ab, dann können die 2º Erwärmung nicht gehalten werden, es sei denn, man gleicht die mehr abgestrahlte Energie durch einen gleich großen Anstieg der Energiezufuhr aus. Aber woher sollte diese Energiezufuhr kommen? Das CO2 kann jedenfalls keine zusätzliche Energie auf die Erde schaffen.

Die Konsequenzen aus diesen Zusammenhängen bedeuten das “Aus” für die Treibhauslehre.

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25.05.2017: Vortrag von Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls: Die Achillesferse der Klimamodelle

Dieser Vortrag wurde bereits auf der 10. internationalen Klima- und Energiekonferenz am 11. und 12. November 2016 in Berlin gehalten. Leider habe ich diesen erst jetzt gefunden und angesehen. Er beleuchtet eine Fülle von Forschungsergebnissen zum Einfluss von CO2, Wasserdampf und weiteren Gasen auf das Klima. Außerdem wird berichtet, dass Wolken kein Gas sind und dass die Klimawirksamkeit der Wolken im Detail weitgehend unbekannt ist.

Der Vortrag ist inhaltlich anspruchsvoll und beweist in mehreren Punkten ganz deutlich, dass es keinen spürbaren Effekt bei der Zunahme von CO2 in der Atmosphäre geben kann. Er dauert 45 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=5HaU4kYk21Q

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10.02.2017: Aktuelles Experiment beweist Betrug in einem alten Film von Al Gore

Auf der 10. Internationalen Klima- und Energiekonferenz (IKEK-10) in Berlin am 11. und 12. November 2016 hat Prof. em. Jan-Erik Solheim (University of Oslo, Institute of Theoretical Astrophysics mit einem kleinen Team  verschiedene Aussagen des IPCC zum CO2 in der Atmosphäre widerlegt.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/02/04/10-ikek-prof-em-jan-erik-solheim-start-des-zweitaegigen-al-gore-experiments/

Interessanter fand ich die experimentelle Überprüfung der CO2-Treibhausthese, wie sie ein Film von Al Gore beweisen sollte. Dieser Film findet sich noch unter https://www.climaterealityproject.org/climate-101 und wurde laut Prof. Solheim vor mehr als 6 Millionen Menschen gezeigt, die keinen Anlass hatten, am Ergebnis zu zweifeln. Aber sie wurden betrogen. Das hat die Wiederholung des Experiments während der Konferenz bewiesen.

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18.10.2016: Wissenschaftler geben endlich zu, dass die Klimamodelle falsch sind

Bis heute gibt es keinen Beweis für den Einfluss der CO2-Konzentration auf das Klima. Trotzdem wurde von den befürwortenden Wissenschaftlern immer wieder auf die Klimamodelle verwiesen, deren Rechenergebnisse eine globale Erwärmung beweisen sollen. Schon die unterschiedlichen Vorhersagen von verschiedenen Modellen über die Entwicklung der globalen Temperatur ließen diese Vorhersagen nicht als glaubwürdig erscheinen.

Nach einer Veröffentlichung vom 26.02.2016 im Online Magazin www.cfact.org hat eine Gruppe von Wissenschaftlern über eine Studie berichtet, in der der 15-jährige “Stillstand” der globalen Erwärmung bestätigt wird. Damit wird zugegeben, dass die Klimamodelle falsch sind.

Den Original-Artikel findet man hier:

http://www.cfact.org/2016/02/26/hiatus-confirmed-as-scientists-finally-admit-climate-model-fail/

und die Übersetzung bei EIKE hier:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/stillstand-bestaetigt-wissenschaftler-geben-endlich-zu-dass-die-klimamodelle-falsch-sind/

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Genutzte Quellen für diese Seite

Wikipedia (Stark beeinflusst von den Alarmisten der Klimakatastrophe)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

Das Hypothesengeflecht “Treibhauseffekt”
http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=kritikstruktur.php

Treibhauseffekt im Widerspruch zur Thermodynamik und zu Emissionseigenschaften von Gasen
http://real-planet.eu/treibhauseffekt.htm#