Energiewende

Nicht vergessen:

Den Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre gibt es nicht.
Das CO2 in der Atmosphäre hat keinen Einfluss auf das Klima!
Deshalb hat der Mensch keine Möglichkeit, Einfluss auf das Klima zu nehmen!
Und das heißt auch, dass es keinen Klimaschutz geben kann.

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Ausgangslage der Energiewende

1978 hat das Bundesforschungsministerium beschlossen, die Versuchsanlage Growian (Große Windenergie-Anlage) in der Nähe von Marne in Schleswig-Holstein zu bauen. Diese damals weltweit größte Anlage mit 3 MW Nennleistung arbeitete in den Jahren 1083 bis 1987. Auf dem ehemaligen Growian-Versuchsgelände entstand ab 1987 der erste Windpark Deutschlands mit 30 kleinen Anlagen nach dänischem Vorbild. Anfang 1991 wurde dieser damals größte Windpark Europas ans Stromnetz angeschlossen.

2001 begann der zügige Ausbau der erneuerbaren Energien durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Dieses Gesetz regelte zwei wichtige Besonderheiten:
1. Der zu einer EEG-Anlage nächstgelegene Stromnetzbetreiber ist zu deren Anschluss und zur vorrangigen Einspeisung des erzeugten Stromes verpflichtet.
2. Die Betreiber einer EEG-Anlage erhalten  für 20 Jahre garantierte Vergütungen, die vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme und der Art der Stromerzeugung abhängen.

Das EEG wurde inzwischen mehrfach geändert. 2017 gab es die bedeutendste Änderung

2011 bekam die deutsche Energiewende einen entscheidenden Anstoß durch die Nuklearkatastrophe in Fukushima. Beschlossen wurde unter anderem der stufenweise Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022. Dieser Ausstieg soll durch den Ausbau der erneuerbaren Energien ermöglicht werden, denn die Kohlekraftwerke in der EU sollen wegen der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens bis spätestens 2031 abgeschaltet werden.

Im Norden Deutschlands gibt es mehr Wind. Außerdem gibt es Offshore Windkraftanlagen in der Nordsee. Trotz sogenannter Beschleunigungsgesetze für den dringend benötigten Netzausbau vom Norden in den energiehungrigen Süden tut sich wenig. Überlandleitungen werden von der Bevölkerung abgelehnt, unterirdische Leitungen sind sehr teuer.

Von vornherein bekannt, aber wenig kommuniziert ist die Tatsache, dass bei der Photovoltaik und der Windenergie eine stabile, steuerbare Energieabgabe nicht möglich ist. In der Nacht gibt es keine Sonnenenergie und bei Windflaute gibt es keine oder eine nur sehr geringe Leistungsabgabe der Windkraftanlagen. In diesen Fällen müssen konventionelle Kraftwerke einspringen. An anderer Stelle auf meiner Website wird gezeigt, dass es  für eine deutschlandweite Stromversorgung dazu keine Alternative gibt.

Es ist die Aufgabe der Netzbetreiber, stets die elektrische Leistung zur Verfügung zu stellen, die benötigt wird, nicht mehr und nicht weniger. Dabei muss die Netzfrequenz von 50 Hz unbedingt eingehalten werden, sonst bricht die gesamte Stromversorgung zusammen, es gibt einen Blackout. Die Komplexität unseres Stromnetzes ist heute so groß, dass die Wiederherstellung der Stromversorgung sehr lange dauern kann. Mit dem weiteren Zubau an Windenergie wird die Gefahr eines Blackouts immer größer.

Die folgende Abbildung zeigt die abgegebene Leistung aller Windkraftanlagen von 01.2011 bis 05.2016. Die Oberkante des hellblauen Bereichs stellt die installierte Gesamtleistung dar. Dieser Wert wird von den höchsten Leistungsspitzen niemals erreicht. Der Mittelwert der Stromerzeugung liegt weit unterhalb der theoretischen Gesamtleistung.

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Wegen der großen Schwankungen bei der Wind- und Solarstrom-Erzeugung gibt es zeitweise eine Überproduktion. Diese führt zu erheblichen Stromflüssen ins Ausland, vorwiegend in die Niederlande und nach Österreich. Über die Leipziger Strombörse wird die Überproduktion dann ins Ausland verschenkt oder muss sogar zu negativen Preisen verkauft werden. Die Netzbetreiber können auch Windkraftanlagen bei Sturm außer Betrieb setzen. Die Anlagenbetreiber werden dann entschädigt.

In Deutschland zahlt man mit Dänemark wegen der Kosten der Energiewende den höchsten Strompreis weltweit. Das sollte sich ändern.

Es gibt eine weitverbreitete Behauptung, auch in der Politik, dass bei einem weiteren Ausbau der Windenergie die Schwankungen sich verringern und dass damit eine bessere Verlässlichkeit erzielt wird. Diese Behauptung wird im folgenden YouTube-Video anschaulich und mathematisch durch ein Gesetz der Statistik widerlegt.

https://www.youtube.com/watch?v=RwT6W00Jnng

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Die Frankfurter Allgemeine verkündete bereits am 16.03.12: Die Energiewende ist gescheitert. Eine verfrühte Aussage?

http://www.faz.net/aktuell/politik/harte-bretter/jeder-denkt-es-keiner-sagt-s-die-energiewende-ist-gescheitert-11685666-p2.html

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Und hier ein aktueller Artikel vom Juli 2016: Es geht um eine Bürgerinitiative gegen Windräder an der Bergstraße, die zu einem Vortrag zum Thema Energiewende eingeladen hatte.

http://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-Hirschberg-Energiewende-ist-an-Gesetzen-der-Physik-Statistik-und-Oekonomie-gescheitert-_arid,171368.html#null

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TV-Sendung bei arte: Experiment Energiewende - Deutschlands einsame Revolution, Auf YouTube veröffentlicht 05.09.2013

Dieser Bericht zeigt die großen Fragen und Probleme der Energiewende sehr gut und auch heute noch, Mitte 2017, hat sich im großen und ganzen nicht viel geändert.

Video in voller Länge (1 Std. 13 Min):

https://www.youtube.com/watch?v=rYzReRW4uHI

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ARD-Reportage Exklusiv im Ersten, veröffentlicht am 02.08.2016: Der Kampf um die Windräder. Eine schlimme Entwicklung!

https://www.youtube.com/watch?v=t8S8wTm101I

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Deutsche Bank Research: Deutsche Energiewende: Zielverfehlungen in Sicht. Eine ökonomische Analyse vom 12.05.2016

www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000403870.pdf

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Am 08.06.2016 erschien dieser Artikel im Spiegel online: Es geht um die fehlenden Stromleitungen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiewende-ohne-stromnetz-ist-sinnlos-kommentar-a-1096374.html

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Eine Einschätzung der Süddeutschen Zeitung am 01.06.2016 zur Reform des EEG 2016

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energiewende-deutschland-legt-seiner-energiewende-fesseln-an-1.3014862

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07.2016: Der Deutsche Bundestag beschließt mit der Mehrheit der Großen Koalition einschneidende Änderungen bei der Förderung erneuerbarer Energien. Damit steht Gabriels EEG-Reform.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Parlament-beschliesst-Bremse-fuer-Oekostrom-article18155296.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Torschlusspanik-bei-den-Windmuellern-article18294056.html

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Sind die Energiequellen der Erde wirklich endlich?
Jetzt unter Wissenschaft aufgeführt

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Die Konzeption Zivile Verteidigung - oder “Haltet den Dieb” vom 28.08.2016

Was hat die gerade von der Regierung präsentierte “Konzeption Zivile Verteidigung” mit der Energiewende zu tun? Viele Bürger fragen sich, was das jetzt soll. Aber lesen Sie selbst:

http://www.ageu-die-realisten.com/archives/1971    (Neuer Link!)

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Was passiert bei einem Blackout der Stromnetze?

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-ohne-strom-der-grosse-blackout/11173270.html

Und hier Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag
“Was bei einem Blackout geschieht”

Kurzfassung 30 Seiten:
http://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/zusammenfassungen/TAB-Arbeitsbericht-ab141_Z.pdf

Vollständiger Arbeitsbericht 264 Seiten
http://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/berichte/TAB-Arbeitsbericht-ab141.pdf

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20.08.2016: “Energiewende und Blackout: The Day after” Ein Katastrophen-Scenario, das hoffentlich nie eintritt. Eine gründliche Analyse der heutigen Situation.

http://www.achgut.com/artikel/energiewende_und_blackout_the_day_after

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22.09.2016: Tennet ist in den Niederlanden einziger Übertragungsnetzbetreiber. In Deutschland ist Tennet seit der Übernahme des Höchstspannungsnetzes der E.ON am 01.01.2010 der größte deutsche Stromnetzbetreiber.

Wieder zeigt sich: Während der eigentliche Strompreis an der Börse in Leipzig niedrig ausfällt, steigen die Preise für die vermurkste Energiewende.

Folgekosten der Energiewende
Stromnetzbetreiber Tennet erhöht Preise

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Stromnetzbetreiber-Tennet-erhoeht-Preise-article18706466.html

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07.10.2016: Die Ermittlung der EEG-Umlage offenbart die katastrophale Unwirtschaftlichkeit gerade der Windkraft

In dem Artikel
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-ermittlung-der-eeg-umlage-offenbart-die-katastrophale-unwirtschaftlichkeit-gerade-der-windkraft/

werden Zahlen der EEG-Vergütungen an die Betreiber der Windkraftanlagen im Jahr 2016 mit über 5 Milliarden Euro benannt. Der erlöste Wert dieses nicht bedarfsgerecht produzierten Stroms an der Strombörse beträgt jedoch lediglich 225 Millionen Euro, also nur 4,4% dessen, was der EEG-Einspeiser erhält. (Eine Strombörse funktioniert ähnlich wie eine Wertpapierbörse. Die Leipziger Energiebörse (EEX European Energy Exchange in Leipzig ist der größte Marktplatz für in Deutschland produzierten Strom. An ihr wird auch Strom aus vielen anderen Ländern gehandelt.)

Die restlichen 95,6%  zahlt der Stromkunde über die Stromrechnung. Ein wirtschaftlich katastrophales Ergebnis, das sich auch 2017 in ähnlichen Relationen bewegen wird.

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16.03.2016: Sind die Vorreiter der Energiepolitik noch zu retten?
Eine aufschlussreiche Betrachtung der Situation in der Energiewende unter Berücksichtigung der Atomenergie von einem Fachmann für Kernkraftsicherheit. Interessant ist die Aussage, dass scheinbar privat geäußerte Meinungen von Politikern zur Energiewende in vollem Gegensatz zur öffentlich vertretenen Meinung stehen. Es besteht der Verdacht, dass man bis zu den nächsten Wahlen keine Fehler eingestehen will.

http://www.achgut.com/artikel/sind_die_vorreiter_der_energiepolitik_noch_zu_retten

Der Autor dieses Artikels, Manfred Haferburg, stellt sich vor auf der Seite

www.achgut.com/autor/haferburg

Als Fachmann auf dem Gebiet der Atomkraftwerke hat er auf achgut.com auch den mehrteiligen “Der Fukushima-Report” geschrieben. Besonders möchte ich den folgenden Teil 4 “Das Panik-Orchester” empfehlen:

www.achgut.com/artikel/der_fukushima-report_4_geisterfahrer_der_energiepolitik

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Die F.A.S. brachte am Sonntag, den 05.07.2015 unter Wirtschaft den Artikel “Stromkunden auf die Barrikaden”.

Eine
Stellungnahme dazu findet man unter

http://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/allgemeines/publikationssuche/92-eeg-stromkunden-auf-die-barrikaden

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10.10.2016: FDP-Präsidiumsmitglied Solms: Das Subventionssystem des EEG ist gescheitert

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Solms_FDP_Subventionssystem_EEG_ist_gescheitert-7468907

Neben dieser Pressemitteilung gibt es im “portal liberal” ein paar weitere Informationen zur Studie.

https://www.liberale.de/content/subventionssystem-eeg-laeuft-aus-dem-ruder

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14.11.2016: Mein Stromversorger informiert mich heute über die neuen gesetzlich bedingten Steuern, Abgaben und Belastungen ab 01.01.2017. Diese steigen brutto von 11,02773 auf 11,58346 cent pro kWh. Das sind dann bei mir 44,7 % vom gesamten Strompreis! Der Anteil für das “Erneuerbare Energiengesetz” ab 2017 beträgt brutto 8,1872 ct/kWh.

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19.11.2016: Eine neue Studie von Forschern an der Universität in Exeter, England kommt zu dem Ergebnis, dass bis zu 80.000 Fledermäuse pro Jahr in den Windparks getötet werden könnten. Und das sogar dort, wo Risiko-Abschätzungen zur Vermeidung dieser Todesfälle durchgeführt worden sind.

Untersuchungen an 29 Windparks ergaben, dass 194 Fledermäuse pro Monat getötet wurden. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich höher, weil viele der toten Kreaturen zur Beute für Aasfresser geworden sind. Es wurden Suchhunde herangezogen, um die Körper angeschlagener Fledermäuse in der Nähe von Turbinen zu finden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/neue-studie-windparks-koennten-bis-zu-80000-fledermaeuse-pro-jahr-toeten/

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12.01.2017: Bundesrechnungshof kritisiert undurchsichtige Energiewende (FAZ 12.01.17)
Dem Wirtschaftsministerium werden grobe Mängel und teure Fehler vorgeworfen. Für die Gegner der These vom Menschen-gemachten Klimawandel ist das nichts neues. Die Frage nach der Bezahlbarkeit der Energiewende ist nicht beantwortet!

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/ruege-fuer-sigmar-gabriel-14621838.html

www.tagesschau.de/inland/rechnungshof-energiewende-101.html

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17.02.2017: Die Elektronenschieber - ein Besuch im Nervenzentrum der Energiewende
Dieser interessante Bericht aus dem manager magazin vom 28.12.2016 [1] über die Arbeit beim Netzbetreiber Tennet zeigt die Auswirkungen der Energiewende aus der Sicht der Jongleure, die auf die schwankende Leistung von Wind- und Sonnenenergie durch ihre Maßnahmen reagieren müssen, ein ökologischer Irrsinn.

Wenn man diesen Bericht liest, fragt man sich, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vor wenigen Tagen eine zwanzig-seitige Beilage mit dem Titel “Die Energiewende: unsere Erfolgsgeschichte” [2] mit großen Tageszeitungen verteilen konnte. Selbst der bis vor kurzem zuständige Bundesminister, Sigmar Gabriel, äußerte bereits am 17. April 2014 in Kassel: “Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht.”

[1] www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/elektronenschieber-besuch-im-nervenzentrum-der-energiewende-a-1124970.html

[2] www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/energiewende-beileger.pdf;jsessionid=490852DAABB81C2655896583DB001A89?__blob=publicationFile&v=29

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02.05.2017: Stromausfälle über Stromausfälle in Australien, Regierung reagiert mit Notfallplan zum Bau neuer Gaskraftwerke. Das Beispiel zeigt, was geschieht, wenn der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromproduktion über 40% hinaus geht. Der ist in Deutschland noch nicht erreicht, soll aber erreicht werden.

Dokumentation einer französischen NGO:

www.eike-klima-energie.eu/2017/05/01/australien-ist-mit-der-energiewende-schon-weiter-stromausfaelle-ueber-stromausfaelle/

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16.06.2017: Deutsche Energiewende - Eine sich anbahnende Katastrophe

Erst jetzt entdeckte ich diesen Bericht vom 26.01.2017, der die deutsche Energiewende von mehreren Seiten beleuchtet. Dieser Bericht ergänzt den Inhalt der Sendung von arte “Experiment Energiewende - Deutschlands einsame Revolution” weiter oben um einige aktuelle Fakten und Meinungen.

http://www.kaltesonne.de/deutschlands-energiewende-eine-sich-anbahnende-katastrophe/

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29.06.2017: Energiespeicher und eine neue Lösung für die Zukunft

Das erwünschte Ziel der Energiewende ist es, eine zuverlässige Stromversorgung ohne konventionelle Kraftwerke zu erreichen. Häufig werden verschiedene Speicherkonzepte als Lösung angeboten. Wie sehen die möglichen Speichertechnologien aus, wenn man eine deutschlandweite Lösung betrachtet?

Welche Anforderungen müssten Energiespeicher in Deutschland dafür erfüllen?

  • Ihre maximale Abgabeleistung müsste etwa der Jahreshöchstlast entsprechen. Je nach Wirkungsgrad der Speicher müsste die maximale Aufnahmeleistung bis zu einem Vielfachen höher sein.
  • Die Kapazität muss ausreichen, um den Bedarf mindestens einiger Wochen decken zu können.
  • Die Kosten der Speicher und ihres Betriebes müssen wirtschaftlich vertretbar sein.

Welche Speichertechnologien gibt es zur Zeit?

Pumpspeicherkraftwerke erfüllen noch am ehesten die Anforderungen, da sie zumindest an guten Standorten relativ kostengünstig und außerdem verlustarm sind (Wirkungsgrad bis zu 80%). Aber es gibt in Deutschland kaum noch geeignete Standorte und die Anzahl der benötigten Pumpspeicherkraftwerke wäre riesig, wollte man einen bedeutenden Speicheranteil über diese Speicher realisieren.

Druckluftspeicherkraftwerke lassen sich an vielen Standorten bauen. Sie weisen aber deutliche höhere Energieverluste auf und es wird schwierig sein, damit enorm große Kapazitäten zu schaffen.

Akkumulatoren haben geringe Energieverluste, sind aber sehr viel teurer. Zur Zeit wäre der Einsatz von Akkumulatoren in größerem Maße unbezahlbar. Dabei gibt es noch die Probleme mit der begrenzten Lebensdauer und der Verknappung des Lithiums.

Power to Gas, also die Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser durch Elektrolyse mit überschüssigem Strom. Wasserstoff lässt sich zum Teil direkt, z.B. in Brennstoffzellen, nutzen. In großem Stil ließe sich der Wasserstoff noch zu Methan umwandeln, das man dann in den vorhandenen Gasspeichern sammelt und bei Bedarf in Gaskraftwerken wieder verstromt. Diese Lösung bringt jedoch riesige Energieverluste mit sich. Von der aufgewendeten Energie bleibt bei der Rückverstromung nur 30 bis 40%. Das bedeutet, dass dann die benötigten Windenergiekapazitäten zur Deckung der Versorgungslücken nochmals massiv erhöht werden müssten. Es wird bezweifelt, dass so etwas je realisiert wird. Die Hoffnung, man könnte durch weitere Forschung die Energieverluste massiv reduzieren, wäre völlig unrealistisch.

Andere Speichertechnologien, die diese Probleme lösen könnten, sind nicht in Sicht, obwohl man sicher nicht erst gestern angefangen hat, darüber nachzudenken.

Wenn Speicher keine Lösung für eine zuverlässige Stromversorgung sind und die Kohlekraftwerke nicht mehr zur Überbrückung gewünscht sind, gäbe es weiterhin die Möglichkeit, Gaskraftwerke zu nutzen und hinzu zu bauen. Diese sind bei Bedarf schnell einsatzbereit und daher geeignet. Allerdings macht sich Deutschland damit abhängig vom Gas-Import, vorwiegend aus Russland.

Deshalb fordere ich, dass Deutschland endlich anfängt, den ca. 10-jährigen Rückstand in der Wissenschaft zur Atomenergie aufzuholen. Es gibt weltweit nämlich eine enorme Weiterentwicklung bei den Reaktortypen. Die zur Zeit sichersten modernen Reaktoren werden in Russland gebaut. Aber die internationale Forschung verspricht heute bereits Kernkraft-Reaktoren, die in der Lage sind, den alten Atommüll in Form der nur zum Teil genutzten  Brennstäbe zur Energiegewinnung weiter zu nutzen. Das funktioniert so weit, dass nur noch ganz geringe Mengen von radioaktiven Stoffen zurückbleiben.

Das folgende Video gibt einen guten Einblick in die aktuelle Forschung.

www.youtube.com/watch?v=Cb15C9eey8s

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16.07.2017: Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall

Das Anfang Februar 2017 geänderte Energiewirtschaftsgesetz verlangt von den lokalen Stromversorgern auf Anforderung den Strom für ganze Stadtteile innerhalb von 12 Minuten abzuschalten. Eine solche dringende Notabschaltung ist nötig, wenn ein landesweiter Blackout verhindert werden muss. Das schlimme daran ist, dass dabei eine Priorisierung nicht stattfinden darf. Das bedeutet, dass auch Krankenhäuser, Feuerwehr und Polizei betroffen sein können.

Lesenswert sind auch die Kommentare zu diesem Bericht.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/16/zwoelf-minuten-bleiben-bis-zum-stromausfall/

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17.07.2017: Handwerk fordert das Aus der “ungerechten” Energiewende

Das deutsche Handwerk gerät wegen der jedes Jahr steigenden EEG-Umlage unter Druck. Jetzt beschloss der Zentralverband des deutschen Handwerks ein Forderungspapier zur radikalen Reform der Ökostromförderung.

https://www.welt.de/wirtschaft/article166698465/Handwerk-fordert-das-Aus-der-ungerechten-Energiewende.html

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01.08.2017: Der Todfeind der Regierung: Die Physik

Unter diesem Titel erschien heute auf der Webseite von EIKE eine ausführliche Begründung, warum alle Lösungsansätze, die zum Erfolg einer deutschen Energiewende führen sollten, vorhersehbar gescheitert sind.  Angetrieben von der angeblich drohenden Klimakatastrophe gab es auch keine nennenswerte Opposition im Bundestag gegen die Energiewende. Dass die Regierung auf diesem Weg immer weiter geht, liegt offenbar an der Angst vor der Blamage, wenn man das Scheitern der Energiewende-Politik eingestehen müsste.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/01/der-todfeind-der-regierung-die-physik/

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20.08.2017: Gefährliche Ladung - Die E-Autos sind Energieverschwender, Die Batterien giftige Umweltsünder erster Klasse

In der Weltwoche (www.weltwoche.ch also aus der Schweiz) erschien heute der Artikel Energieverschwendung der Extraklasse. Dieser Artikel wurde von EIKE übernommen und um Zusatzinformationen ergänzt.

Es wird gezeigt, dass bei Berücksichtigung der Energieverluste bei Elektroautos der Energiebedarf etwa doppelt so hoch ist, wie bei Benzinmotoren. Da sind zunächst die hohen Energiekosten bei der Herstellung der Batterien. Dann gibt es die Ladeverluste. Beim Laden der Batterien gehen 10 bis 30% als Wärme verloren, je nach Höhe des Ladestroms. Bei tiefer Außentemperatur kann der Verlust sogar fast 50% betragen. Dazu kommt, dass bei Kälte der Wirkungsgrad der Batterie niedriger ist und zusätzlicher Strombedarf für die Heizung benötigt wird.

Außerdem werden im Artikel die Rohstoffproblematik und das Giftmüllproblem bei der Entsorgung der Batterien erörtert.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/20/gefaehrliche-ladung-die-e-auto-sind-energieverschwender-die-batterien-giftige-umweltsuender-erster-klasse/

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24.08.2017: “Das Energiewende-Deutschland wird schon in wenigen Jahren ein böses Erwachen haben”

Prof. Dr. rer. nat. Frank Endres vom Institut für Elektrochemie an der TU Clausthal schreibt in seinem Kommentar zu diesem Schlusstext eines Artikels auf EIKE (s. Link unten) folgendes:

Genauso ist es, Herr Humpich [Dr. Klaus Humpich, Ing. für Energie- und Verfahrenstechnik]. Den deutschen “Weltrettungszug” hält niemand mehr auf, und ich bleibe bei meiner Meinung, dass Deutschland den ganzen Unsinn, der auf zu vielen Ebenen abläuft, nicht mehr aus eigener Kraft wird beenden können. Ich habe diese Woche Dinge erlebt, die mich haben erschaudern lassen, in welche Richtung sich dieses Land bewegt. Schade, dass ich schon zu alt bin, um in den USA noch eine Chance zu haben. Mich würde hier nichts mehr halten.

Ich persönlich hoffe, dass dieses böse Erwachen, so schnell, wie möglich kommt, damit der Schaden, der bis jetzt angerichtet wurde, nicht noch wesentlich größer wird.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/23/das-trumpsche-energiezeitalter/

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04.10.2017: Es geht um die Elektro-Mobilität: “Unausgewogen wie die Energiewende”

Welche Schwierigkeiten ein zeitnahes Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor mit sich brächte. Ein Artikel von Norman Hanert in der Preußischen Allgemeinen Zeitung

http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/unausgegoren-wie-die-energiewende.html

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21.10.2017: Australien will Förderung für erneuerbare Energien streichen

Schon mit Datum 02.05.2017 habe ich hier einen Bericht aus Australien (insbesondere Süd-Australien) eingestellt, in dem von häufigen Stromausfällen berichtet wird. Als Maßnahme zur Stabilisierung des Stromnetzes wurde da als Notfallplan beschlossen, neue Gaskraftwerke zu bauen.

Jetzt hat Australien beschlossen, wieder auf  Kohle, Gas und Wasserkraft zu setzen und die Förderung für erneuerbare Energien zu streichen.

https://derstandard.at/2000066185544/Australien-will-Foerderungen-fuer-erneuerbare-Energien-streichen

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11.12.2017: PROGNOS Studie zur Energiewende: “Im Grunde ein Desaster”

Eigentlich haben in Deutschland die ehrlichen FACHLEUTE schon seit langem zur Entwicklung der Energiewende ihr vernichtendes Urteil abgegeben. Die Energiewende ist schon länger in einer Sackgasse. Aber die meisten Politiker können das Ende der Gasse immer noch nicht sehen oder sie tun so, als würden sie es nicht sehen. Nur wenige mutige und vernünftige wagen es, die völlig falschen Einschätzungen zur Energiewende bei Landtagsreden und öffentlichen Veranstaltungen anzuprangern. Um sich zu diesen Themen in der Öffentlichkeit äußern zu können, sind Mut, fachliche Kompetenz und eine überzeugende Sprechweise gefordert, eine nicht sehr häufige Kombination.

Aber auch seriöse Studien können etwas bewegen. Leider werden diese selten in den Standard-Medien erwähnt und erreichen daher keine ausreichende Verbreitung. So verhält es sich voraussichtlich auch bei der neuen Studie der PROGNOS AG vom 05.12.2017. Die PROGNOS AG ist eines der ältesten Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Europas (s. Wikipedia). Beruhigend ist die Aussage der Studie, dass es eine ausreichend gesicherte Kraftwerksleistung durch Reservekraftwerke gibt.

Hier geht es zur Studie:

https://www.prognos.com/presse/news/detailansicht/1464/37548049abaa5ae3d11a9c556792ba13/

Weitere Berichte über die Studie sind folgende:

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/prognos-studie-die-energiewende-laeuft-nicht/20672578.html

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/12/10/prognos-studie-zur-energiewende-im-grunde-ein-desaster/

https://www.br.de/nachrichten/bayerische-wirtschaft-energiewende-ist-ein-desaster-100.html

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20.12.2017: Windenergie in Nordrhein-Westfalen wieder in geordnete Bahnen lenken

Am 19.12.2017 erschien auf EIKE der Bericht von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke über die Anhörung von Sachverständigen  für einem Gesetzentwurf zum Antrag der Fraktionen CDU und FDP im Landtag von NRW. Die neue CDU/FDP-Regierung hatte direkt nach den letzten Landtagswahlen eine Reform für den weiteren Windenergieausbau angekündigt, weil der Widerstand in der Bevölkerung gegen die rot-grünen Regeln zum Ausbau der  Windenergie immer größer wurde. Der Antrag der CDU und FDP im Landtag vom 05.09.2017 soll die Akzeptanz für die Windenergie sichern.

Den gesamten Bericht finden Sie hier:
https://www.eike-klima-energie.eu/2017/12/19/windenergie-in-der-nrw-politik-unvereinbarkeit-der-standpunkte/

Die aus meiner Sicht beste Stellungnahme der Sachverständigen ist die von Prof. Lüdecke selbst. Vieles aus der Stellungnahme sind bekannte Tatsachen zur Energiewende in Deutschland, die aber bis heute in den Leitmedien so nicht dargestellt werden. Lesenswert!
https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-166.pdf

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02.01.2018: Neues von den netzstabilisierenden Maßnahmen

Dass die weitere Zunahme an Energiequellen aus Wind- und Solarkraftwerken bei der Zusammenführung ihrer Energie in die deutschlandweiten Stromnetze mit exakt konstant gehaltenen 50 Hz eine immer schwierigere Aufgabe ist, ist nachvollziehbar. Dass die Netzbetreiber jedes Jahr für die dafür nötigen Not-Eingriffe viel Geld benötigen verstehe ich auch.

Der für unsere Region zuständige Netzbetreiber Tennet betont im folgenden Bericht, dass der starke Zubau der Erneuerbaren das Netz extrem belastet und betont, dass der vom Gesetzgeber beschlossene Netzausbau dringend benötigt wird. Man sollte aber auch wissen, dass die Netzbetreiber Tennet und TransnetBW diese Stromverbindung von der Nordsee Nach Bayern und Baden-Württemberg bauen und sicher auch deshalb an dem Vorankommen interessiert sind.

Damit sind aber die Probleme des Zappelstroms aus Wind- und Sonnenenergie auch nicht gelöst.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/geringe-leitungskapazitaeten-stromnetz-unter-druck-tennet-meldet-rekordkosten-fuer-noteingriffe-5891609

https://www.strom-magazin.de/strommarkt/tennet-chef-netzentgelte-steigen-um-neun-prozent_210017.html

Hier noch ein aktueller Fernsehbericht vom Hessischen Rundfunk zum Thema “Blackout: Deutschland vor dem Stromausfall”

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=bUiBuIui-Qg

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03.01.2018: Der Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen ging Ende 2017 endgültig vom Netz

Unsere Umweltministerin Frau Barbara Hendricks begrüßte diesen nächsten Schritt zum Atomausstieg und meinte, Deutschland leide nicht unter einer Stromlücke. “Wir haben im Gegenteil sogar gigantische Stromüberschüsse. Unsere Stromversorgung ist sicher, daran wird auch die Abschaltung von Gundremmingen B nichts ändern.”

Es mag ja sein, dass die Stromversorgung nach der Abschaltung noch genauso sicher oder unsicher ist, wie vor der Abschaltung. Aber weiß diese Frau nicht, dass die gigantischen Stromüberschüsse aus den erneuerbaren Energien nicht nur nutzlos, sondern für uns alle sogar sehr teuer sind? Ich verweise hier auf den Beitrag unter “Absurdes” vom 15.03.2017 mit den Titel “Teure Bescherung

Auf Achgut.com findet man von Manfred Haferburg folgende Informationen:

Der deutsche Atom-Ausstiegs-Beschluss war zwar nicht ganz verfassungskonform - aber dafür nachhaltig - zum Schaden der deutschen Steuerzahler und Stromkunden. Die Arbeit, die ein KKW von 1.350 MW (Verfügbarkeit von 90%) leistet, entspricht ungefähr der Arbeit von 4.400 Windrädern (Verfügbarkeit von 20%), ein Windpark von der Fläche des Stadtstaates Bremens mit 320 Quadratkilometern.

Jetzt sind noch sieben große deutsche AKW am Netz und arbeiten eine Leistung von 31.000 Windrädern - wenn der Wind weht. Der Flächenbedarf für ihren Ersatz durch Windräder wäre so groß wie zweimal das Saarland.

Im Dezember 2016 gab es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Entschädigung der AKW-Betreiber. Hier der Bericht auf welt.de:
https://www.welt.de/wirtschaft/article160034791/Vier-Gruende-warum-das-Atomurteil-nur-ein-Trostpreis-ist.html

Immer noch hört und liest man, dass man Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke alle abschalten kann, wenn nur genug erneuerbare Energie erzeugt wird. Man muss sich nur die Grafik oben auf dieser Seiten anzusehen, dann sieht man dass es immer Zeiten geben kann, an denen fast kein Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung steht. Es muss deshalb, und das ist das Verrückte an dem ganzen Plan der Energiewende, immer auch soviel konventionelle Energie zur Verfügung stehen, wie der maximale Bedarf in Deutschland es fordert. Und diese konventionelle Energie muss bei Flaute sofort bereit stehen, wenn das Netz nicht zusammenbrechen soll. Und hier möchte ich es nochmals betonen. Der Betrieb dieser konventionellen Ersatzkraftwerke ist völlig unrentabel, es sei denn, sie dürfen ihren Strom ins Ausland verkaufen. Nur Gaskraftwerke sind technisch in der Lage bei Bedarf sehr schnell aktiviert zu werden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Block-B-des-Atomkraftwerks-Gundremmingen-endgueltig-vom-Netz-3929032.html

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04.012018: Eine Programmbeschwerde an das ZDF vom 05.08.2017

Auf der Webseite der Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik VERNUNFTKRAFT wurde das folgende Beschwerdeschreiben an das Zweite Deutsche Fernsehen veröffentlicht. Dieses Schreiben ist ein Musterbeispiel. Von mehreren solcher Briefe an staatliche oder staatsnaher Institutionen habe ich erfahren, dass meist eine freundliche Antwort mit Dank zurück kommt, aber auf den Inhalt nicht eingegangen wird.

Diese Programmbeschwerde ist auf der Webseite etwas mühsam zu lesen. Ich habe sie daher separat zum Download zur Verfügung gestellt.

Programmbeschwerde-ZDF

Die Webseite:

http://www.vernunftkraft.de/zdf/

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07.01.2018: CO2 einsparen durch Dämmzwang und die Folgen

Am 05.01.2018 erschien auf EIKE der Hinweis auf das folgende Video von einem Vortrag vom 10.11.2017 auf der 11. Internationalen Klima- und Energiekonferenz des Europäischen Instituts für Energie und Klima (EIKE).  Der Vortrag wurde von Konrad Fischer gehalten, einem Architekten, den man auch als Dämmskeptiker bezeichnet.

Obwohl die Fakten, von denen berichtet wird, überhaupt nicht witzig sind, ist der Vortrag angenehm humorvoll gehalten. Im rechten Teil des Bildes werden oft ausführliche Texte gezeigt, die auch im gesprochenen Wort zu finden sind. Wem das, wie mir, zu schnell geht, empfehle ich, das Video dann anzuhalten um den Text in Ruhe lesen und verstehen zu können.

Der Vortrag zeigt, dass der vom Staat verordnete Zwang zum Energiesparen auch bei der Gebäudedämmung zu übereilten und wissenschaftlich nicht untermauerten Maßnahmen führt, die letztendlich viel Geld kosten, ohne dass das gewünschte Ergebnis erreicht wird. Dauer 1 Std. 10 Min.

https://www.youtube.com/watch?v=O2jVQMKabPA

Ich hoffe nur, dass von der Politik endlich verstanden wird, dass Klimaschutz Unsinn ist und dass die Umstellung der Stromerzeugung auf “erneuerbare Energieformen” zu keinem guten Ergebnis führen kann. Das ist nicht erst heute deutlich zu erkennen.

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10.01.2018: Ausführlicher Überblick über die Stromproduktion in Deutschland im Jahre 2017

In einer Pressemitteilung vom 29.12.2017 äußerte sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zur Abschaltung von Block B des KKW Gundremmingen unter anderem wie folgt:
Ich bin froh über das Abschalten des Atomkraftwerks Gundremmingen B. Der Atomausstieg in Deutschland kommt damit einen wichtigen Schritt voran. Die Atomkraft war ein technologischer Irrweg - sowohl Fehlerfreiheit als auch Kostengünstigkeit waren Versprechen, die nie eingehalten wurden. Ich bin um jedes AKW froh, das nicht mehr in Betrieb ist. Mit der Abkehr von dieser gefährlichen und nicht nachhaltigen Energieform haben wir den Grundstein für eine international wettbewerbsfähige Energiestruktur in Deutschland gelegt.
....Auch für die Stromversorgung ist das schrittweise Abschalten der Atomkraftwerke richtig. Anders als von einigen prophezeit wurde, leiden wir in Deutschland nicht unter einer Stromlücke. Wir haben im Gegenteil sogar gigantische Stromüberschüsse. Unsere Stromversorgung ist sicher, daran wird auch die Abschaltung von Gundremmingen B nichts ändern.”

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, aussagefähige Informationen zur Stromproduktion in Deutschland zu finden, die auch die ständige Forderung der Grünen nach vollständiger Abschaltung der Kohlekraftwerke als völligen Unsinn erkennen lässt. Die ausführlichsten grafischen Darstellungen findet man bei den ENERGY CHARTS von Fraunhofer ISE. Ich habe diese Charts für Sie so aufbereitet, dass Sie sich die Stromproduktion aufgeschlüsselt nach Konventionell, Wind und Solar für jeden Monat ansehen können. Auch der Stromexport ist als negativer Wert und der Stromimport als positiver Wert mit eigener Farbe kenntlich gemacht.

Hier können Sie nun die Leistungskurven für jeden Monat des Jahres 2017 abrufen.

01.2017
02.2017
03.2017
04.2017
05.2017
06.2017
07.2017
08.2017
09.2017
10.2017
11.2017
12.2017

Sie können hier sehr gut selbst erkennen, dass es Zeiten gibt, zu denen Wind- und Sonnenenergie kaum zur Verfügung stehen, z.B. mehrfach im Januar, und Ende November.

In den Monaten März bis Oktober hat die Solarenergie ihren Anteil.

Einen relativ hohen Anteil an Windenergie erkennt man z.B. um den 4. und 12. Januar, Ende Februar ca. ab  dem 20., im März um den 18. bis 20., im September vom 11. bis zum 15., im Oktober besonders um den 29. herum, mehrfach im oft windigen November und Dezember.

Aber auch im Dezember, nämlich am 1., 18. und 19. wird kaum Strom von Wind und Sonne geliefert.

Insgesamt zeigen die Charts aber sehr deutlich, dass für eine sichere deutsche Stromversorgung die maximal in Deutschland geforderte Leistung weiterhin aus konventionellen Quellen erforderlich ist. Damit ist die Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie, wie sie leider bereits in großem Umfang installiert wurde, völlig überflüssig. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Aber die deutsche Politik ignoriert bis heute die ständig steigenden Probleme und Kosten.

Zumindest sollte der weitere Ausbau der Sonnen- und Windenergie sofort gestoppt werden. Es bleiben dann noch genug weitere Probleme für die Zukunft.

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29.01.2018: Düsteres Scenario: Am 15. Januar 2020 droht Deutschland eine Versorgungskatastrophe

Die Stromversorgung könnte früher unzureichend sein als gedacht. Diese Warnung ist kein Hirngespinst, sondern wird im “Bericht der deutschen Übertragungsnetzbetreiber zur Leistungsbilanz 2016-2020” prognostiziert. Es ist lange bekannt, dass der weitere Ausbau besonders der Windenergie nicht zu mehr Stabilität in unseren Stromnetzen führt. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn nun die zuverlässigen konventionellen Stromkraftwerke, vor allem Kern- und Kohlekraftwerke weiter abgebaut werden, dann werden sie beim fast völligen Ausbleiben von Wind- und Solarstrom nicht mehr in der Lage sein, den Strombedarf in Deutschland zu decken. Die Gefahr einer großen Katastrophe durch einen flächendeckenden und länger dauernden Blackout droht immer deutlicher. Wann reagiert die Politik endlich?!

http://www.businessinsider.de/am-15-januar-2020-droht-deutschland-eine-versorgungs-katastrophe-2018-1

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26.04.2018: Ende der Förderung - Alte Windräder müssen bald vom Netz

Dieser Bericht vom 31.10.2017 ist mehrsprachig. Die deutsche Fassung folgt der französischen.

http://www.epaw.org/echoes.php?lang=de&article=n652

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06.05.2018: Ein Artikel von Dr.-Ing. Erhard Beppler beschreibt die Misere, in der sich Deutschland durch die Verfolgung des Ziels der Dekarbonisierung (Zurückdrängung des Einsatzes von kohlenstoffhaltigen Energieträgern) befindet.

Konkret geht es um die Kritik an den Zielen des Koalitionsvertrages der neuen Bundesregierung, in dem die “ambitionierte Umsetzung des Pariser Abkommens” gefordert wird. Es wird gezeigt, dass diese Ziele nicht zu erreichen sind.

Ein Kommentar von Dietmar Fürste am Ende des Artikels sagt etwas sehr richtiges: “Dass fachfremde Politiker sich beraten lassen müssen, mag noch angehen. Wenn ihnen aber ideologiegetriebene Weltretter Pläne einer künftig karbonfreien Energiebereitstellung zuarbeiten, gebietet die Vernunft, solchen Vorhaben eine gründliche Machbarkeitsstudie vorzuschalten, die Fakten und Beweise prüft.”

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/05/03/der-beschleunigte-zwang-zur-elektromobilisierung-nur-wie-soll-es-funktionieren-eine-technische-analyse-hinsichtlich-der-stromversorgung-und-der-co2-minderung/

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17.05.2018: Energiewende kostet mehr als die Bundeswehr

In diesem Bericht von Prof. Dr. Hans-Günter Appel, der zur Zeit der laufenden Beratungen zum Haushaltsentwurf für 2018 im Bundestag erschien, listet alle Kosten der Energiewende in Deutschland auf, vor allem auch die versteckten, oft nicht erwähnten.

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/05/17/energiewende-kostet-viel-mehr-als-die-bundeswehr/

Im  folgenden Bericht vom 23.10.2017, ebenfalls von Prof. Appel, gibt dieser eine Einschätzung der politischen Situation der Energiewende ab.

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17.05.2018: Ist die Energiewende am Ende?

Dieser Bericht von Prof. Appel passt sehr gut zum vorigen. Interessant ist die auch von mir gemachte Beobachtung, dass die Energiewende im Bundestag nicht mehr thematisiert wird. Prof. Appel schreibt: “Alle Daten zeigen, die Energiewende ist am Ende. Dies machen sich wohl auch immer mehr Politiker klar. Sie bereiten den Abgesang der Energiewende vor.”

https://www.journalistenwatch.com/2017/10/23/ist-die-energiewende-am-ende/

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18.05.2018: Rückbau mangelhaft

Gemeint ist hier der Abbau alter Windräder. Das gab es in der letzten Zeit schon, weil die neuen richtig großen Windräder deutlich mehr Strom erzeugen können und die alten ersetzen sollen, bei denen sich auch die Wartungskosten erhöhen könnten. Auch der Wegfall der Förderung gemäß Gesetz nach 20 Jahren (s. Artikel hier vom 26.04.2018) führt voraussichtlich zur Aufgabe alter Anlagen.

Eine Schilderung der Situation bei Rückbauten verdeutlicht das knapp 8 Minuten lange Video aus einer Panorama-Sendung des NDR.

https://www.youtube.com/watch?v=PEf3OGLS4xE

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25.05.2018: TEURER FEHLER: Noch mehr Milliarden für die Energiewende

Jürgen Trittin hat 2004 verkündet, dass die Förderung der erneuerbaren Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet - soviel wie eine Kugel Eis. Heute werden bereits Kosten der Energiewende von über eine Billion bis 2025 genannt. Der folgende Artikel zeigt den Irrsinn anhand der Entschädigung der Energiekonzerne.

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/05/25/teurer-fehler-noch-mehr-milliarden-fuer-die-energiewende/

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17.08.2018: Erneuerbare Energien - Die deutsche Windbranche steht vor einer schweren Krise

Das Handelsblatt berichtet am 02.08.18  über massenhafte Stellenstreichungen in namhaften deutschen Unternehmen im Windenergie-Markt. Schon Anfang 2018 kann man über Existenzsorgen in der Windkraftindustrie lesen.

Dass die deutsche Energiewende nicht funktionieren kann, möchte ich hier nicht weiter erläutern. Wenn Sie auf dieser Seite nach dem Begriff “Energiewende” suchen, finden Sie eine Menge Informationen. Die Frage ist m.E. nur noch, wann und mit welchen schlimmen weiteren Folgen wird die Energiewende in Deutschland gestoppt?

www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/erneuerbare-energien-die-deutsche-windbranche-steht-vor-einer-schweren-krise/22875208.html?social=fb-hb_hk-li-ne-or-&utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook&ticket=ST-5960526-SIHo7aUmgORvSubWxDnJ-ap3#Echobox=1533229955