Einleitung

27.11.2018: Vorab für Eilige

Klimaschutzmaßnahmen sind Unsinn. Warum?

1. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre (zur Zeit ca. 0,04%) einen Einfluss auf das Klima hat.

2. Auswertungen der Entwicklung von Temperatur und CO2-Gehalt in der Vergangenheit anhand von Eiskernbohrungen aus dem Eisschild der Antarktis zeigen eindeutig, dass zunächst die Temperatur steigt oder sinkt und der CO2-Gehalt im Abstand von ein paar 100 Jahren folgt. Also nicht das CO2 steuert die Temperatur, sondern umgekehrt. Warum die zeitliche Verzögerung?

Die Erde ist zu 2/3 mit Wasser bedeckt. Die Wassermassen sind riesig. Eine genaue Messung des Wassers in den Weltmeeren ist wegen der unterschiedlichen Tiefe (z.B. Unterwassergebirge) schwierig. Aber es gibt Schätzungen, die bei über 1,3 Milliarden Kubikkilometern liegen. Die Erwärmung oder Abkühlung in der Atmosphäre hat natürlich eine Auswirkung auf die Meerestemperatur. Bei der großen Wassermenge der Meere erfolgt eine Erwärmung oder Abkühlung nur langsam. Nun weiß man, dass kaltes Wasser mehr CO2 aufnehmen kann und warmes Wasser CO2 ausgasen lässt. Das ist also eine Erklärung für die verzögerte Folge der CO2-Konzentration auf die Temperatur der Atmosphäre.

3. Die Aussagen der Klimamodelle an Computern haben keinen Aussagewert. Von den Wissenschaftlern, die uns immer wieder Angst vor der Klimakatastrophe machen wollen, wird behauptet, dass Computermodelle das Klimasystem Erde mittlerweile gut simulieren. Wie das gehen soll, ist für mich unverständlich, denn sogar das IPCC (Weltklimarat) schreibt im Third Assessment Report, 2001, Section 14.2.2.2, S. 774:

“In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir erkennen, dass es sich um ein gekoppeltes nicht-lineares chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.”

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Temperatur der Erde: Eine langfristige  Erwärmung kann nur von außen kommen.

In Deutschland messen wir üblicherweise die Temperatur in Grad Celsius (°C). Nun gibt es eine tiefste Temperatur, bei der die Teilchen in Materie nicht mehr schwingen. Diese liegt bei -273,15 °C. In der Physik verwendet man die Kelvin-Temperaturskala, bei der die tiefste Temperatur 0 K, also 0 Kelvin beträgt. 0 °C sind dann 273,15 K. Die Einheit für die Temperatur ist die gleiche: 1 °C = 1 K.

Materie strahlt ständig Energie ab. Dabei kühlt sich die Materie ab. Das gilt auch für die Erde. Trotz Schwankungen in Tagesverlauf und Wetter bleibt die Erde aber immer in einem Temperaturbereich, wie er schon sehr lange Zeit war, weil die Sonne ständig neue Energie zuführt. Ist die abgestrahlte Energie und die zugeführte gleich hoch, dann ergibt sich ein Gleichgewicht. Nachts ohne die direkte Sonneneinstrahlung ist das Gleichgewicht gestört und es wird kälter.

Nun gibt es das Stefan-Boltzmann-Gesetz, von dem wir hier nur wissen müssen, dass die Wärmeabstrahlung eines Körpers mit der 4. Potenz seiner absoluten Temperatur steigt.

Nehmen wir an, die Erde erwärmte sich um jene als Gefahrenschwelle beschworenen 2 °C. Damit stiege dann die Abstrahlung der Erde an. Das würde bei angenommener Erdtemperatur von 15 °C auf 17 °C, also 288,15 K auf 290,15 K bedeuten:

4. Potenz von 288,15 = 6894051061
4. Potenz von 290,15 = 7087454757

7087454757 geteilt durch 6894051061 = 1,028 also eine Steigerung der Kühlleistung um 2,8%

Diese vergrößerte Wärmeabstrahlung der Erde würde zu einer Abkühlung führen, bis wieder ein Gleichgewicht zwischen zugeführter Energie (Sonne) und abgestrahlter Energie erreicht ist.

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Formales

Ich bitte um Nachsicht, wenn ich in dem gesamten Dokument für das Gas Kohlendioxyd nicht mit dem korrekten Symbol CO2 sondern einfach als CO2 schreibe. Mit dem verwendeten Webseiten-Editor gibt es fehlerhafte Verhaltensweisen, die die flüssige Schreibarbeit sehr behindern.

Am Ende dieser Seite finden Sie den Link zu einem YouTube-Video, das bereits am 07.01.2012 online gestellt wurde. Wenn Sie wenig Zeit haben, sich mit der Materie Klimawandel zu beschäftigen, dann empfehle ich, dieses Video anzusehen, das alles wesentliche beinhaltet, was man zum Thema wissen sollte.

Persönliches

Soweit ich mich erinnern kann, ist mir das Wort Klimawandel In früheren Zeiten nicht begegnet. Lediglich das Wort Klima war mir ein Begriff im Zusammenhang mit den regionalen Unterschieden wie z.B. europäisches Klima, mediterranes Klima oder Wüstenklima. Besondere Gedanken habe ich mir dabei nie gemacht, denn sowohl das Wetter mit seinen Schwankungen als auch die verschiedenen Klimazonen waren für mich immer natürliche Dinge,

Im Jahr 2006 erschien in den USA der Film Eine unbequeme Wahrheit mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore über die globale Erwärmung. In diesem Dokumentarfilm wird über wissenschaftliche Erkenntnisse über das Welt-Klima berichtet und es werden die Folgen des Klimawandels durch die steigende Emission von CO2 wegen der industriellen Entwicklung in dramatischen Filmszenen gezeigt.

Ich persönlich hatte den Film nicht gesehen, aber ich erinnere mich, dass darüber diskutiert wurde. Zu der Zeit gelangte das Thema Klimawandel und CO2-Einsparung in mein Bewusstsein. (Teile des Films kann man bei YouTube finden.) Die Befürchtungen, dass der seit dem Beginn der industriellen Entwicklung seit 1850 ständig wachsende Ausstoß von CO2 wegen des steigenden Energiebedarfs von Industrie, Verkehr und den privaten Haushalten zu einem Temperaturanstieg in der Atmosphäre führen würde, gab es schon viel früher, nur durch den Film wurde den Menschen weltweit gezeigt, wie wichtig es sei, gegen die globale Erwärmung mit ihren katastrophalen Folgen etwas zu tun. Zum Begriff Umweltschutz kam jetzt der Begriff Klimaschutz hinzu.

Ernsthaft Gedanken machte ich mir erstmals, als die Glühlampen in der EU nicht mehr verkauft werden durften. Energiesparlampen in Form der Kompaktleuchtstofflampen hatte ich schon vorher eingesetzt, um Strom zu sparen, aber nur um Kosten zu reduzieren. Dass ich damit dazu beitragen sollte, die weltweite Klimaerwärmung zu reduzieren, hielt ich für Unsinn.

Immer wieder las ich Berichte über die drohenden Gefahren der globalen Erwärmung oder sah TV-Sendungen zu dem Thema. Aber ich las auch Artikel von sogenannten Klimaskeptikern, die die These von der vom Menschen beeinflussbaren globalen Erwärmung als Unsinn bezeichnen. Ich selbst konnte das auch nicht glauben und als mathematisch, physikalisch und chemisch vorgebildeter und damit wissenschaftlich denkender Mensch wollte ich nichts glauben, sondern wollte wissen, was richtig ist. Schon früh hatte ich gelesen, dass das CO2 nur mit einem Anteil von 0,04% in der Atmosphäre vertreten ist und dass sehr große Mengen CO2 in den Weltmeeren gespeichert sind. Deshalb konnte ich mir allein wegen der Mengenverhältnisse nicht vorstellen, dass  durch Verbrennen von Holz, Kohle, Öl und Gas der Treibhauseffekt zu den gewaltigen Klimaveränderungen führen soll. Das hatte mich zunächst beruhigt.

Aber mich ärgerte in zunehmendem Maße, dass es in der Öffentlichkeit, in den Medien und sogar in der internationalen Politik zu dem Thema nur eine Meinung zu geben scheint. Die verbreiteten Berichte und Äußerungen  bringen den Menschen immer wieder die drohenden Gefahren des Klimawandels ins Bewusstsein. Und die immer wieder stattfindenden Weltklimakonferenzen verstärkten die Bedeutung dieser Problematik.

Nun wollte ich mich einmal intensiv mit dieser Thematik beschäftigen, weil ich für diese offiziellen Thesen noch keinen überzeugenden wissenschaftlichen Beweis gefunden hatte. Im Laufe meiner Internetrecherche fiel mir auf, dass ich keine Diskussion und kein Streitgespräch zwischen einem Vertreter der Befürworter und einem der Gegner der These gefunden hatte, und oft lesen musste, dass die Befürworter eine wissenschaftliche Diskussion mit Skeptikern grundsätzlich ablehnen. Das kann man in verschiedenen Berichten und Videos von und mit Gegnern feststellen. Gefunden habe ich lediglich einen schriftlichen Meinungsaustausch unter dem Titel “Rote Karte für den Klima-Experten” [1].

Im Weiteren möchte ich den Begriff Skeptiker nicht mehr verwenden, denn es geht den Wissenschaftlern, die heute die Hypothese des vom Menschen beeinflussbaren Klimas widerlegen, nicht mehr nur um Zweifel. Doch dazu später.

Ich habe diese Seiten zum Klimawandel zusammengestellt, um jedem, der sich für dieses Thema ernsthaft interessiert, die eigene zeitaufwändige Recherche zu ersparen, um die Angelegenheit besser zu verstehen.

Wenn Sie als Leser Ihre Meinung zu meinen Ausführungen äußern möchten, dann senden Sie mir gern eine eMail. Konstruktive Beiträge, aber auch Kritik sind willkommen.

Was ist Klima?

Bei Wikipedia findet man folgende Definition des Begriffs Klima:

Das geographische Klima ist die für einen Ort, eine Landschaft oder einen größeren Raum typische Zusammenfassung der erdnahen und die Erdoberfläche beeinflussenden atmosphärischen Zustände und Witterungsvorgänge während eines längeren Zeitraums (nach WMO etwa 30 Jahre) in charakteristischer Verteilung der häufigsten, mittleren und extremen Werte.

Was ist Klimaforschung?

Die Klimaforschung oder Klimatologie ist eine interdisziplinäre Wissenschaft der Fachgebiete Meteorologie, Geographie, Geologie, Ozeanographie und Physik. Sie erforscht die Gesetzmäßigkeiten des Klimas. Hierzu bedient sich die Klimawissenschaft unter anderem statistischer Methodik.

Was ist Klimawandel?

Klimaveränderungen können viele verschiedene Ursachen haben. Das Klima auf der Erde hat sich in einigen Hundert Millionen Jahren immer wieder zum Teil extrem verändert. Die historische Klimatologie ist heute in der Lage, Temperatur- und Klimadaten früherer Zeiträume zunehmend besser und genauer zu ermitteln. So weiß man heute, dass die Erde ursprünglich sehr heiß und trocken war. Die bodennahe Temperatur betrug am Anfang etwa 180 °C. Nach Abkühlung kondensierte der Wasserdampf zu Wasser. Die ältesten Anzeichen für Ozeane auf der Erde sind in Gesteinen vorhanden, die ein Alter von 3,2 Milliarden Jahren erreicht haben.

Viel später vor ca. 850.000 Jahren konnten Warm- und Kaltzeiten nachgewiesen werden. In der neueren Vergangenheit begann ab ca. 800 n. Chr. die Mittelalterliche Warmzeit. Sie war in weiten Teilen Europas durch wirtschaftlichen Aufschwung gekennzeichnet und ging mit der kulturellen Blüte des Hochmittelalters einher. In dieser Zeit sind Kathedralen und andere Imposante Bauwerke entstanden.

Der Mittelalterlichen Warmzeit folgte eine Phase tieferer Durchschnittstemperaturen und vieler extremer Winter (kleine Eiszeit).

Was ist CO2?

CO2 ist ein chemisch neutrales Gas. Es entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen aber auch bei ausreichender Sauerstoffzufuhr (z.B. Atmung) im Organismus von Lebewesen. Es ist in Getränken gelöst als Kohlensäure bekannt. Jeder Mensch atmet pro Tag rund ein halbes Kilo CO2 aus.

Umgekehrt ist CO2 eine unerlässliche Voraussetzung für Photosynthese und Pflanzenwachstum. Mehr CO2 in der Atmosphäre hat mehr Pflanzenwachstum zur Folge, also auch bessere Ernten. Ohne CO2 gäbe es das Leben, wie wir es auf unserem Planeten kennen, nicht.

Was ist der Treibhauseffekt?

In einem Gewächshaus aus Glas, auch Treibhaus genannt,  erwärmt sich die Luft durch die Sonneneinstrahlung. Das Glas lässt Sonnenlicht durch. Treffen die Lichtstrahlen auf den Boden des Treibhauses oder auf andere Gegenstände, dann bewirkt die Energie des Lichts eine Erwärmung der bestrahlten Fläche. (Ein Spiegel würde das Licht reflektieren und gegebenenfalls wieder durch das Glas nach draußen schicken). Die erwärmten Flächen im Treibhaus senden ihrerseits Wärmestrahlen (Infrarotstrahlen) aus. Diese können im Gegensatz zum sichtbaren Licht das umgebene Glas nicht durchdringen und erwärmen daher die Luft im Innenraum. Diese Luftfalle, die dem Gärtner schon früh im Jahr gute Wachstumsbedingungen im Glashaus bietet, gibt es in der Atmosphäre nicht, denn diese ist nach oben offen.

Dennoch gibt es  eine Gemeinsamkeit: Gewächshaus-Glas und einige Spurengase der Atmosphäre (z.B. auch CO2) absorbieren geringe Teile der vom Boden ausgehenden Infrarot-Strahlung (Wärme-Strahlung). Diese Wärmeenergie wird zum Teil wieder abgestrahlt und gelangt so wieder zum Boden.

Diesen Effekt einer Strahlen-Falle bezeichnet man in der Physik als Treibhaus-Effekt. Er ist im Gewächshaus im Vergleich mit dem Luftfallen-Effekt außerordentlich gering. In den theoretischen Klima-Modellen unterstellt man ihm jedoch für die Atmosphäre eine große Wirkung.

Was ist das IPCC?

Das IPCC (Zwischenstaatlicher Ausschuss über Klimaveränderungen, kurz der Weltklimarat) wurde im November 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) als zwischenstaatliche Institution ins Leben gerufen, um für politische Entscheidungsträger den Stand der wissenschaftlichen Forschung zusammen zu fassen. Die “Rechtmäßigkeit der wissenschaftlichen Inhalte” von IPCC-Berichten erkennen Regierungen durch die Verabschiedung der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger an.

Das IPCC betreibt selbst keine Forschung, sondern trägt die Ergebnisse der Forschungen in den verschiedenen Disziplinen zusammen, darunter besonders der Klimatologie. Es fertigt sogenannte Sachstandsberichte an, die den Regierungen der Länder zur Verfügung gestellt werden. 2007 wurden das IPCC und Al Gore für den Einsatz gegen eine drohende Klimakatastrophe mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Was sind Klimamodelle?

In der Wikipedia findet man dazu folgendes:
“Ein Klimamodell ist ein Computer-Modell zur Berechnung und Projektion des Klimas für einen bestimmten Zeitabschnitt. Das Modell basiert in der Regel auf einem Meteorologiemodell, wie es auch zur numerischen Wettervorhersage verwendet wird. Dieses Modell wird jedoch für die Klimamodellierung erweitert, um alle Erhaltungsgrößen korrekt abzubilden. In der Regel wird dabei ein Ozeanmodell, ein Schnee- und Eismodell für die Kryosphäre und ein Vegetationsmodell für die Biosphäre angekoppelt.

Mathematisch entsteht dadurch ein gekoppeltes System von nicht-linearen, partiellen und gewöhnlichen Differentialgleichungen sowie einigen algebraischen Gleichungen. Die numerische Berechnung  dieses Gleichungssystems erfordert eine sehr große Rechenleistung, wie sie von Supercomputern bereitgestellt wird.”

Ich empfehle dazu auch den Bericht “Wissenschaftler geben endlich zu, dass die Klimamodelle falsch sind” am Ende der Seite zum Treibhauseffekt.

Der Klimawandel - Alles Schwindel

Am 25.11.2018 habe ich das Video durch eine qualitativ bessere Version ersetzt. Das folgende Video (nach meinen Recherchen 2007 fertig gestellt) zeigt, dass seriöse Wissenschaftler schon vor 2007 den Einfluss des Menschen auf das Klima mit Fakten widerlegt haben. Viele Hintergründe werden aufgezeigt. Dauer 42 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=z6f1Xv5WlI4

Hier noch ein weiteres neueres Video mit Michael Limburg, Vizepräsident (Medien und Politik) vom “Europäischen Institut für Klima & Energie” kurz EIKE. In einem Interview nimmt Herr Limburg zu den wichtigsten Klimafragen Stellung und beleuchtet die Hintergründe. Das Interview muss im August 2017 entstanden sein. Das Video dauert 28,5 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=N-0Md4WSe-g

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Quellen:
[1] http://www.schulphysik.de/klima/alvens/antwort.html
Zur korrekten Zeichendarstellung Textkodierung auf “Westlich” oder “ISO 8859-15” setzen oder den offenen Brief einfach hier herunter laden.

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