Diesel usw.

Diese Seite möchte ich nutzen, weil das konventionelle Auto zur Zeit pauschal als umweltschädliches Fahrzeug verteufelt wird.

Da ist zunächst der Grund, dass Autos mit Verbrennungsmotor CO2 ausstößt. Wie man aus meiner Website entnehmen kann, ist das CO2 kein schädliches, sondern ein lebensnotwendiges Gas für das Leben auf der Erde. Für die Behauptung, dass das CO2 in der Atmosphäre zu einer Erwärmung des Klimas führt, gibt es keinen Beweis und gilt außerdem als widerlegt.

Nach Angaben des Umweltbundesamtes ist die Schadstoffbelastung in unseren Städten heute so gering, wie noch nie, mit der Tendenz zu weiterer Verbesserung.

Ebenfalls beim Umweltbundesamt veröffentlicht ist der Trend der Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration. Der Wert für 2017 wird mit 37 Mikrogramm angegeben. Gemäß EU-Richtlinie von 2008 ist ein Jahresgrenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel festgelegt. Dieser Wert wird in einigen Innenstädten in der Nähe stark befahrener Straßen überschritten. Deshalb werden jetzt (2018) für bestimmte Dieselfahrzeuge Fahrverbote verhängt.

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06.02.2019: TESLA ON THE ROCKS Kälte in den USA lässt Tesla-Autos still stehen

Dieser Bericht, den EIKE gestern veröffentlichte, ist für viele Autofahrer, die schon ein Elektroauto besitzen oder beabsichtigen, eins zu kaufen, sicher von großem Interesse.

Dass Elektroautos überhaupt in größerem Umfang gebaut werden und geplant sind, bringt mich zum Kopfschütteln. Als die ersten E-Autos verkauft wurden, hatte ich zwar für die Käufer, die sich eins gekauft haben, großes Verständnis, weil der Elektromotor leise ist, ein starkes Drehmoment hat und deshalb das Fahrgefühl ein anderes ist und Spaß machen kann. Aber für die angestrebte Elektromobilität habe ich kein Verständnis. Obwohl der folgende Artikel vom 02.02.2019 auch schon in die gleiche Kerbe schlägt, hier noch einmal: Klimaschutz ist Unsinn, denn das CO2 hat keinen, wirklich keinen Einfluss auf das Klima. Das ist keine Glaubensfrage, das ist mehrfach bewiesen und für die entgegengesetzte, immer noch geglaubte Meinung, dass wir eine gefährliche Erwärmung wegen des Anstiegs von CO2 bekommen werden, gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis. (Beweise unter Einleitung und Treibhauseffekt)

Angesichts der Anfang des Jahres 2019 bekannt gewordenen Feststellung der Regierung, dass dieses Jahr weniger Steuereinnahmen wegen der schwächelnden Konjunktur erwartet werden und daher einige Milliarden fehlen werden, sollte Schluss sein mit dem sinnlosen Klimaschutz.

Hier nun der Link zum oben genannten Bericht:

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/05/tesla-on-the-rocks-kaelte-in-den-usa-laesst-tesla-autos-stillstehen/

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02.02.2019: “Verkehrswende”: Neuer Schlag gegen die Freiheit

Diesen Artikel habe ich mit Genehmigung von der Webseite des Vereins “Fortschritt in Freiheit” übernommen. (www.fortschrittinfreiheit.de). Inhaltlich stimme ich voll überein. Er ist eine gute Zusammenfassung schlimmer Fehlentwicklungen in Deutschland.

Brennender Tesla  E-Auto in Brand

Bedeutung des Themas

Reisen können bedeutet Freiheit. Es schafft Wohlbefinden und erleichtert das tägliche Dasein in Familie und Beruf. Das Auto ist das wichtigste  Mittel der bequemen Fortbewegung.

Deutschland war schon im 19. Jahrhundert Pionier bei der Entwicklung der Fahrzeug-  und Motorentechnologie und hat jetzt eine weltweit führende Stellung. Die Automobil- und Zuliefererindustrien sind der wichtigste Wirtschaftszweig im deutschsprachigen Raum.

Seit Jahren wird versucht, das Auto schlechtzureden und die “Autokonzerne” zu diffamieren. Neue Gesetze sollen das Autofahren einschränken und die deutsche Industrie schwächen.

Derzeit läuft eine massive Kampagne gegen Dieselantrieb und Verbrennungsmotor. Zwecks “Verkehrswende” soll der Bürger auf das Reisen ganz verzichten, Bus oder Bahn fahren - oder sich ein Elektroauto kaufen. Obwohl das  bisher fast niemand wollte.

Ankerpunkte dieser Kampagnen sind die von der EU festgelegten Grenzwerte für CO2, Feinstaub und NO2. [1] [2] Sie dienen auch als Vorwand für neue Abgaben auf das Auto.

Unser Standpunkt

Aufgabe der Politik muss es sein, diejenigen Probleme zu lösen, die wirklich da sind. Sie darf weder Zeit noch Geld verschwenden, um Nichtprobleme zu  bekämpfen .

Die CO2-Gefahr ist frei erfunden und dient allein der Abzocke [3]. Feinstaub- und NO2-Hysterie beruhen auf absurd niedrigen Grenzwerten. Es gibt keine reale Gefahrengrundlage.

Reale Umweltprobleme sind stets lokal. Der Feinstaub in Stuttgart ist in Stuttgart zu bewerten - und nicht in Brüssel. Und über seinen PKW-Antrieb entscheidet jeder Bürger selbst.

Unsere Forderungen

Alle unter dem Vorwand “Klimaschutz” beschlossenen Gesetze sind aufzuheben.  Das gilt auch für die erstmals 2009 festgesetzten “CO2-Abgasnormen” aus Brüssel.

Alle Umweltthemen sind von der EU auf die Mitgliedsstaaten zurückzuverlagern, und von dort auf die Kommunen. Begründete Empfehlungen sollten starre Grenzwerte ersetzen.

Bundes- und Landesregierungen müssen die Freiheit der Bürger und unsere Industrie schützen, auch gegen die EU. Auch für Grenzwerte gilt der  Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Die inzwischen gigantische Geldverschwendung für “Elektromobilität” ist zu  stoppen. Die Umerziehung des Volkes durch einen gesteuerten Hype in den Medien ist zu beenden.

Hintergründe

Als Rechtfertigung für den Feldzug gegen das Auto werden drei “Mega-Ängste” benutzt, die von der Politik selbst geschürt und schon den Kindern  eingetrichtert werden:

  • Das Versiegen der Rohstoffe (hier Erdöl),
  • “Gifte in Luft und Wasser” (hier: Feinstaub und Stickoxide: NOx),
  • die “Klimakatastrophe”.

Erdöl soll knapp sein, weil es angeblich einst in beschränkten Mengen aus toten Lebewesen entstanden ist. Diese “biogene” Theorie der  Erdölentstehung wird aber von einer Reihe von Wissenschaftlern zurückgewiesen. Danach haben sich Öl und Gas “abiotisch” gebildet aus Mineralien in größerer Tiefe. In diesem Fall gäbe es viel mehr Erdöl als biogen möglich. [4]

Tatsächlich werden immer wieder neue Ölfelder entdeckt. Ein baldiges Versiegen ist  nicht erkennbar. Preissprünge folgen politischen Krisen, aber nicht  geologischer Verknappung. [4]

Die Grenzwerte für Feinstaub und NO2 sind lächerlich niedrig und liegen um Größenordnungen unter jeder Gefährlichkeitsschwelle.

Einer der führenden Lungenfachärzte in Deutschland ist Prof. Dieter Köhler. Laut Köhler nimmt ein Mensch im Laufe seines Lebens nicht mehr Feinstaub auf als 10-15 Gramm. Ein mäßig starker Raucher inhaliere diese Menge - ohne alsbald zu sterben - in vielleicht nur zwei Wochen. Durch NO2 würden die oberen Bronchien lediglich “leicht angesäuert”. [5] Seite 3 von 3

Alle Geschichten zur “Klimakatastrophe” beruhen auf einer gemeinsamen Basishypothese: dem angeblichen “Treibhauseffekt”. Der aber ist längst  falsifiziert (d.h. widerlegt). [3]

Dennoch hat man mit den CO2-Abgasnormen der EU-Kommission ein Instrument verschafft, um die deutsche  Autoindustrie durch Strafzahlungen dauerhaft und ruinös abzukassieren. Verkaufen die Hersteller aber Elektroautos, können sie die verringern. Das ist der einzige Grund für deren plötzlichen Eifer und die ansonsten  völlig unsinnigen Milliardeninvestitionen.

Elektro-Autos sind keine vollwertigen Autos, weil die ungenügende Energiedichte in Akkus nur kurze Fahrstrecken erlaubt und den Betrieb von Komfortoptionen (Heizung, Klimaanlage) bestraft. Sind die Akkus leer, fallen diese  Fahrzeuge für Stunden oder Tage aus. Selbst Einrichtungen zum “schnellen Laden” laden die Akkus nicht wirklich schnell. Eine flächendeckende  Ladeinfrastruktur existiert nicht, ihr Aufbau und Betrieb bleibt eine  realitätsferne Illusion. Jede Flexibilität des Reisens geht verloren.

Vor allem sind E-Autos buchstäblich brandgefährlich: Das in den Akkus verwendete Lithium ist giftig, hochbrennbar und auch noch selbstentzündlich. Und nicht löschbar. Hinzu kommt die Gefahr eines  tödlichen Stromschlags. Würden nicht doppelte Standards benutzt, müsste der Gesetzgeber wegen der Gefahren für Insassen und Unfallhelfer Elektroautos verbieten!

Quellen, Leseempfehlungen, Video

1) Verordnungen (EG) 443/2009 und (EU) 333/2014 des Europ. Parlaments und des Rates

2) Richtlinie 2008/50/EG des Europ. Parlaments und des Rates

3) FIF-Positionspapier “Klimawandel und Klimaschutz”, Köln 2017

4) Klaus Ermecke: Energiepolitik im Konzeptnebel - Ein Plädoyer für das Aufräumen in den Köpfen, KE  Research, Oberhaching, 2014. www.ke-research.de/downloads/Konzeptnebel.pdf

5) https://www.youtube.com/watch?v=_Ym9EEXRpbA&t=561s

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20.12.2018: Der Kampf gegen unsere Gesellschaft nimmt Fahrt auf. Alles gegen den Verbrennungsmotor

Die Website des Autors, Dr. Ing. Humpich, kenne ich schon länger. Dr. Humpich ist Fachmann auf dem Gebiet der Kernkrafttechnik und viele seiner Berichte beschäftigen sich mit diesem Gebiet., So auch der Artikel 14.10.2018: Micro-Reactor, die Renaissance made in USA? hier unter “Politikwende?”

Heute erschien nun nach der UN-Klimakonferenz in Kattowitz eine kritische Analyse der geplanten neuen EU-Vorschriften zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes. Dr. Humpich beweist damit nachvollziehbar, welche unsinnigen Folgen diese Regelungen hätten. Für mich unerträglich angesichts der Tatsache, dass man mit diesen Vorschriften Einfluss auf das Weltklima nehmen will, was nachgewiesenermaßen nicht möglich ist.

http://www.nukeklaus.net/2018/12/20/der-kampf-gegen-unsere-gesellschaft-nimmt-fahrt-auf/adminklaus/

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06.11.2018: Nicht der Diesel, die Politik stinkt

Wieder einmal wurden übereilt politische Entscheidungen getroffen, ohne dass wissenschaftliche Untersuchungen und Beurteilungen vorlagen. Jetzt stellt sich heraus, dass moderne Dieselmotoren die Ozon-Konzentration (Sommersmog) und den Ruß in der Luft reduzieren. Außerdem hat die EU den 2017 durch die US-Umweltbehörde erbrachten wissenschaftlichen Nachweis, dass von geringen NO2-Konzentrationen im Bereich von 40-100 Mikrogramm pro Kubikmeter keinerlei Gesundheitsgefahren ausgehen, ignoriert. (s. auch das Interview mit Prof. Köhler hier unter dem 11.10.2018).

Lesen Sie die Einzelheiten auf EIKE unter dem Titel Moderne Dieselmotoren sind Ozonkiller und Rußfilter:

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/11/06/diesel-no-und-ozon-moderne-dieselmotoren-sind-ozonkiller-und-russfilter/

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11.10.2018: Grenzwerte für Stickstoffdioxid - Fahrverbote

Nachdem ich den folgenden Dialog mit dem Lungenspezialisten Prof. Dieter Köhler auf YouTube gesehen habe, bin ich der Meinung, dass man  die Aussagen eines solchen kompetenten und erfahrenen Pneumologen kennen sollte.

https://www.youtube.com/watch?v=_Ym9EEXRpbA&t=561s

Ich frage mich, wie man in der EU an diesem niedrigen Grenzwert für Stickstoffdioxid festhalten kann und dieser dann zu den irrsinnigen Fahrverboten führen. Wenn dieser Grenzwert, aus welchen Gründen auch immer, extrem niedrig festgelegt wurde, dann sollte die Änderung dieses Grenzwertes in der heutigen Situation die momentanen Probleme lösen.  Vor allem würde man dann nicht mehr über Umrüstungen diskutieren müssen. Das gilt allerdings nicht für Fahrzeuge, wie von VW, bei denen bewusst geschummelt wurde.